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Gedanken zur Zeitqualität in der Schützen-Periode

 

Liebe Leserinnen und Leser

 

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Sie lesen hier eine gekürzte Fassung von

ZEITQUALITÄT AUS ASTROLOGISCHER SICHT

von Ruth Siegenthaler.

Die ausführliche Version können Sie hier bestellen.

 

© alle Rechte bei Ruth Siegenthaler.

 

 

Wohin führen uns unsere Wege? 

Die Sonne wechselt am 22. November 2018 um 10.03 Uhr in den Schützen. Die Schütze-Periode ist eine besondere Berichtsperiode, in der sowohl die Besinnlichkeit, die Melancholie als auch Stress und Trauer um sich greifen können. Dies vielleicht auch deshalb, weil sich schon wieder ein Kalenderjahr zu Ende neigt und man sich fragt, wo ist denn die Zeit geblieben? Doch gerade nach der Skorpion-Phase, in der Verhaltensweisen, Denkmuster, Werte und Beziehungen vielerorts tiefschürfenden Transformationsprozessen unterworfen waren, verleiht uns die Schütze-Energie den Mut, zu neuen Horizonten aufzubrechen. 

Der Schütze ist ein Feuerzeichen. Seine Feuerenergie ist nicht wie im Widder auf Tatendrang oder im Löwen auf Macht ausgerichtet, sondern es ist das Feuer, das die Kraft hat, Vergangenes und Gegenwärtiges zu läutern oder gar zu verbrennen mit dem Ziel, den Weg für ein „Grösseres Morgen“ zu bahnen. Eine weitere Gabe des Schützen ist es, überzeugend über grosse Zusammenhänge, Lebensphilosophien und hehre Ziele zu reden. Doch kleine und grosse Ziele können nur dann erreicht werden, wenn die vielen kleinen Facetten, die mit „grossen Zusammenhängen“ verflochten sind, nicht vernachlässigt und zugleich auch die Zeit und die Ressourcen einkalkuliert werden. Die Realität in ihren verschiedenen Facetten klar zu sehen, ist ein Teil unseres Weges. Deshalb ist es weise, uns auf Saturn im Steinbock zu besinnen, der sowohl an unser Gewissen appelliert als auch unerbittlich darauf aufmerksam macht, dass ohne Fleiss und Disziplin nichts von Dauer ist. 

Diese Tendenzen werden im Guten wie im Schlechten von Jupiter gefördert, der sich vom 8. November 2018 bis zum 2. Dezember 2019 in seinem Reich befindet und unser Vertrauen stärkt. Jupiter ist wegen seiner Nähe zur Sonne bis ca. zum 10. Dezember 2018 nicht sichtbar. Bis dahin lädt er uns ein, Glaubensgrundsätze und Wachstumspläne mit dem, was unser Herz anstrebt, in Einklang zu bringen. Im Weltgeschehen werden in diesem Zeitraum vermutlich wichtige Entscheidungen gefällt. Auf der Entwicklungsebene geht es darum, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was über dieses Leben hinaus wertvoll ist, was vergänglich ist und was losgelassen werden muss. In diesem Sinne geht es auch um das Erkennen, dass wir alle auf dem Weg sind und alle noch viel lernen müssen. 

Der vom 17. November bis zum 6. Dezember 2018 rückläufige Merkur doppelt nach und fordert dazu auf, Angelegenheiten und Zukunftspläne zu überarbeiten. In diesem Zeitraum kann es vermehrt zu Missverständnissen und Intrigen kommen, die weitgehend mit einer achtsamen Kommunikation vermieden werden können.  

In der Berichtsperiode kann viel gelingen, wenn die Weisheit des Schützen das Sagen hat. Überall dort, wo Demut und Einsicht fehlen, dass wir alle Teile eines grossen Netzwerkes sind, ist die Tendenz zu rechthaberischen Diskussionen, Grössenwahn, religiösem oder ideologischen Fanatismus und Narzissmus massiv erhöht. Im Weltgeschehen können sich in Ost und West Führungspersönlichkeiten profilieren, denen nur das Grösste gut genug ist. 

Schliessen möchte ich mit einer kleinen Passage aus einem Interview[1] mit Khandro Rinpoche; sie zitiert den Zen-Meister Man’an (17. Jh.), wie folgt: „Legt den Panzer der Geduld an, schultert den Bogen und die Pfeile der Treue und Gerechtigkeit, besteigt das Pferd der kühnen Tatkraft, ergreift die Peitsche des Fleisses, hisst das Banner des Weges der Einheit, macht die Selbstlosigkeit und das Wenige-Wünsche haben zu euren Streitkräften und ernennt die unablässige Konzentration wahrer Achtsamkeit zu eurem General.“

 

Die Tage vom 22. bis zum 25. November 2018  

Den eigenen Horizont erweitern

Die Sonne wechselt am Donnerstag um 10.03 Uhr in den Schützen. Die Schütze-Energie bringt Bewegung in unser Leben, indem Sie dazu motiviert, in irgendeinem Lebensbereich neue Horizonte zu erobern. Doch da Merkur, der Planet des Denkens und der Kommunikation, bis zum 6. Dezember rückläufig ist, geht es in erster Linie darum, sich Gedanken darüber zu machen, welche Veränderungen notwendig sind, um den Boden für Schritte in die Zukunft zu ebnen. Um Missverständnisse, Blockaden, Pannen und Ärger zu vermeiden, empfiehlt es sich, sorgfältig zu kommunizieren und Zeitreserven einzuplanen.   

Diese Empfehlung gewinnt deshalb an Gewicht, weil der Vollmond am Freitag leicht fanatische, rechthaberische Diskussionen auslösen kann, in denen die Gefahr besteht, respektlos die Grenzen und Sichtweisen von Andersdenkenden zu überschreiten. In der erlösten Form jedoch besteht die Chance, gerade in der Auseinandersetzung mit «fremdem» Gedankengut und Lebensweisen den eigenen Horizont zu erweitern. Dazu ist es notwendig, sich selbst und die Geschehnisse im eigenen Umfeld aus einer gewissen Distanz zu betrachten, was einen davor bewahrt, allenfalls überemotional zu reagieren. Dies ist auch deshalb wichtig, weil gerade, was den Austausch mit anderen Menschen anbelangt, in den kommenden Tagen ein rauer Wind aufkommt.  

Von Sonntag bis Mittwoch der folgenden Woche gestaltet sich der Austausch hinterfragend und zugleich zukunftsorientiert und die Handlungsweise sensibel, hilfsbereit und vielleicht auch chaotisch. Im bewussten Erleben ist dadurch die Tendenz zu unsachlichen und impulsiven Reaktionen erhöht. Gut geht alles, wenn man sich vor jeder Aktion überlegt, was Sinn macht und was nicht. 

 

Die Woche vom 26. November bis zum 2. Dezember 2018 

Verhaltensmuster erkennen und durchbrechen 

 

Merkur ist rückläufig, sorgfältiges Denken und Kommunizieren beugt Missverständnissen, Intrigen und anderen Schwierigkeiten vor.

Im Weiteren ist es bis Mittwoch nicht einfach, konstruktiv mit der in diesen Tagen wirkenden Diskrepanz zwischen einem spontanen, hinterfragenden und tiefgründigen Denk- und Kommunikationsstil und einer gefühlsbetonten, hilfsbereiten und vielleicht etwas chaotischen Handlungsweise umzugehen. Im schwierigen Erleben ist die Tendenz erhöht, dass unüberlegt Dinge gesagt werden, die grossen Schaden anrichten. Im Extremfall ist es gar möglich, dass die eine Partei Wahrheiten verdreht und die andere, anstatt zu handeln, sich aus dem Staub macht. Möglich ist auch, dass Standpunkte zwanghaft und stur vertreten und andere Meinungen einfach abgeblockt werden.

Da die Gefahr besteht, sich mental und emotional in alle Winde zu zersplittern, ist es weise, sich wie ein Bogenschütze, der ins Schwarze treffen will, auf das zu konzentrieren, was man will. Im Weiteren sind diese Tage bestens geeignet, die Spreu vom Weizen zu trennen. Diese Trennung beinhaltet auf der äusseren Ebene, dass man sich entscheidet, welche Angelegenheiten und Projekte weiterverfolgt werden sollen und welche nicht. Auf der inneren Ebene wird einem allenfalls bewusst, von welchen Denk-, Kommunikations- und Handlungsweisen sowie auch Glaubensgrundsätzen, die keine Gültigkeit mehr haben, man sich  trennen will. Es ist möglich, Verhaltensmuster zu durchbrechen, die über Generationen hinweg ihr Unwesen trieben. Verlaufen die beschriebenen Prozesse konstruktiv, können die gewonnenen Erkenntnisse oder Entscheidungen auch dazu genutzt werden, in den kommenden Tagen einen frischen Wind in Beziehungs- und finanzielle Angelegenheiten zu bringen.  

Von Freitag bis Sonntag ist das Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Freiheit erhöht, was dazu führt, sich aus Beziehungen, seien diese nun privat, freundschaftlich oder geschäftlich, zu befreien, die keine Wachstumsmöglichkeiten mehr bieten. Die Kehrseite ist, dass gleichzeitig neue Begegnungen oder Schulterschlüsse begünstigt werden, die einem eine Fülle von neuen Perspektiven und Wachstumschancen eröffnen. Gleichzeitig geht es auch darum, Entscheidungen darüber zu treffen, ob finanzielle Mittel und Ressourcen nach bekannten oder nach neuen Wertmassstäben verwendet werden sollen. Von diesen Prozessen bleiben auch private und geschäftliche Partnerschaften nicht verschont. Wichtig ist, sich nicht von kurzfristigen Dingen ablenken zu lassen und gerade in diesen Tagen den langfristigen Zielen den Vorzug zu geben. Damit ist auch all das gemeint, was das Herz anstrebt und was unser inneres Wachstum fördert.

 

 

Die Woche vom 3. bis zum 9. Dezember 2018  

Diskrepanz zwischen Sein und Wollen

 

Merkur ist in den Skorpion zurückgelaufen und wird in diesem Zeichen am Donnerstag direktläufig. Dadurch ist das Bedürfnis erhöht, Angelegenheiten in aller Tiefe auszuloten, was auch zu viel sein kann. Zusammenfassend empfiehlt es sich, achtsam zu kommunizieren und sich Zeit zu nehmen, Angelegenheiten vernünftig zu durchdenken.   

 

Von Montag bis Mittwoch kann ein sinnsuchendes, verständnisvolles, nach der Wahrheit strebendes Denken und Kommunizieren sowohl das gegenseitige Vertrauen stärken als auch  Wogen glätten. Im schwierigen Erleben ist allerdings die Tendenz erhöht, dass Wahrheiten verdreht werden, zu viel versprochen wird oder gar verletzende Worte fallen. Da Merkur wegen seines Richtungswechsels von Mittwoch bis Freitag praktisch still steht, darf nicht mit grossartigen Resultaten gerechnet werden – im Gegenteil: Man stelle sich auf Blockaden ein und vertraue darauf, dass all das, was in den vergangenen drei Wochen überarbeitet worden ist, ab Samstag in eine Vorwärtsbewegung gerät.

Gleichzeitig wirkt in der ganzen Woche ein Spannungsfeld zwischen der Sonne im Schützen sowie Mars/Neptun in den Fischen. Dadurch besteht eine Diskrepanz zwischen unseren Visionen und unserem Sein auf der einen sowie unserem Wollen auf der anderen Seite. Mars verleitet uns dazu, auf jeden Impuls gleich zu reagieren und entweder mitfühlend für andere da zu sein oder aber auszuweichen. Dies wiederum führt leicht dazu, langfristige Ziele (Sonne) zugunsten von kurzfristigen (Mars) zu vernachlässigen. Der Punkt ist, dass wir erst dann fähig sind, nachhaltig zu handeln, wenn wir unsere Ziele kennen. Dies gelingt uns am besten, wenn wir im Hier und Jetzt präsent sind. Um die Balance nicht zu verlieren, tun wir gut daran, Prioritäten zu setzen und Energien zu bündeln. Wir müssen uns nicht schuldig fühlen,  wenn wir nicht in der Lage sind, handelnd für andere da zu sein und gleichzeitig unsere Ziele zu verfolgen. Dort, wo diese unterschiedlichen Kräfte erkannt werden, trägt das zugleich erhöhte Einfühlungsvermögen dazu bei, verhärtete Situationen aufzuweichen. Eine ganz andere Manifestation ist, dass ältere und jüngere Männer oder Väter und Söhne unterschiedliche Ideale vertreten und deshalb streiten. 

 

Im Zusammenspiel mit allen wirkenden Einflüssen geht es auch darum, Erfahrungen für die Integration von neuen Erkenntnissen oder Zukunftsplänen zu nutzen. Damit ist gleichzeitig die noch grössere Herausforderung gekoppelt, auf unsere Gefühle, auf das, was unser Bauch sagt sowie unser Bedürfnis nach Geborgenheit zu hören. Dort, wo die Angst vor dem Unbekannten oder vor vermeintlichen Gefühlsduseleien überwiegt, ist die Tendenz erhöht, dass unerbittliche Strenge oder eine unangebrachte Autoritätsgläubigkeit das Zepter übernehmen.   

 

Der Neumond vom Donnerstag beschert einen Neuanfang für sich selbst und für andere und vielleicht nur im Stillen. Im persönlichen Erleben ist es wichtig, nicht dem Willen allein, sondern auch den seelischen Bedürfnisse zu gehorchen.    

 

Über das Wochenende ist wie bereits zu Beginn der Woche erneut sinnsuchendes verständnisvolles, nach der Wahrheit strebendes Denken und Kommunizieren möglich. Doch da Merkur jetzt direktläufig ist, sind die Chancen grösser, dass friedliche Lösungen gefunden werden können. Dennoch gilt es, sich vor verletzenden Worten zu hüten, die erneut Wunden schlagen können.  

 

Die Woche vom 10. bis zum 16. Dezember 2018 – Gefühle und Wille

In dieser Woche sind keine markanten neuen Einflüsse wirksam, und dennoch wirken Strömungen, die das Leben bereichern oder auch zu Störungen führen können. So beschert uns auf der einen Seite der rückläufige Uranus im feurigen Widder spontane Erkenntnisse, wie wir Handlungsstrategien korrigieren, entwickeln und lancieren können, und auf der anderen Seite erhöht Neptun im Guten unser Bewusstsein darüber, dass wir alle miteinander verbunden sind, wodurch unser Mitgefühl erhöht wird. Das Zusammenspiel dieser Planetenkräfte führt im schwierigen Erleben leicht zu explosiven Situationen, überbordenden Emotionen und fehlender Standfestigkeit. Diese Thematik wird durch die Betonung der Elemente Wasser (Gefühle) und Feuer (Wille) in dieser Woche intensiviert. Das kann sich unterschiedlich auswirken, zum Beispiel: Sind unsere Gefühle ruhig wie ein stiller Bergsee, können wir unsere seelischen Bedürfnisse klarer wahrnehmen, was uns wiederum dazu befähigt, unseren Willen in die richtigen Bahnen zu lenken und unseren Weg zu gehen. Wenn die Emotionen (Wasser) wogen, laufen wir Gefahr, wütend zu werden, und damit ziehen wir die Wut (Feuer) anderer an. Deshalb lohnt es sich, innerlich ruhig zu werden, indem wir beispielsweise einmal zehn Minuten lang nichts tun und nur auf unseren Atem achten.

 

Montag und Dienstag stehen tiefe, sinnsuchende und heilende Gespräche dann unter einem guten Stern, wenn zugleich ein Gespür dafür da ist, was man sagen darf und was nicht. Dies deshalb, weil leicht unbedachte Worte fallen, mit denen man sich selbst und andere verletzt. Überlappend ist es von Dienstag bis Donnerstag allenfalls nicht einfach, gefühlsbetontes, tiefgründiges Denken mit dem Bedürfnis nach Reformen und Neuerungen zu vereinen.  

 

Samstag bis Montag der folgenden Woche mögen sich Beziehungen tiefgründig, leidenschaftlich und dennoch eher zurückhaltend gestalten; was überwiegt, sind Qualitäten wie Treue und Zuverlässigkeit. Dies sind gute Tage, um Beziehungen und finanzielle Angelegenheiten zu regeln und Verträge abzuschliessen, zumal kraftvoll gehandelt werden kann.     

  

Die Tage vom 17. bis zum 21. Dezember 2018 – Optimismus darf sein

Dank einer grundsätzlich hilfsbereiten und zugleich kraftvollen Handlungs- und Durchsetzungsweise ist es von Dienstag bis Donnerstag möglich, Situationen zu bearbeiten oder Projekte aufzugleisen. Im schwierigen Erleben kann es sein, dass manipulierend ausgewichen wird, anstatt sich Situationen zu stellen. 

Überlappend wirkt von Dienstag bis Freitag in einer ersten Phase eine sensible Stimmung, die leicht zu überempfindlichen Reaktionen führt. Eine andere Manifestation ist ein grosses Mitgefühl für Menschen, die sich weder frei entfalten, noch ihre Meinung offen äussern können. In einer zweiten Phase können gleichzeitig spontan neue Möglichkeiten eröffnen. Dies kann sich auch so äussern, dass Situationen nicht mehr so eng gesehen werden und der tiefere Sinn von Geschehnissen erfasst wird. Letzteres ermöglicht einen bewussteren Umgang mit Leid und erlittenen Verletzungen. 

Die Schütze-Periode neigt sich optimistisch zu Ende. In Beziehungen weht ein leidenschaftlicher, tiefgründiger und einfühlsamer Wind, und zugleich stehen auch tiefgründiges Denken und philosophische Gespräche unter einem guten Stern.  Gut geht alles, wenn nicht zu viel versprochen, Fanatismus vermieden wird und sich Erwartungen im Rahmen des Machbaren bewegen. Letzteres ist nicht ganz so einfach, weil es zugleich darum geht, Grenzen zu erkennen und zu respektieren.

Die Sonne wechselt am Freitag um 23.24 Uhr in den Steinbock, und zugleich liegt die Vollmondstimmung vom Samstag in der Luft. Mehr darüber zu gegebener Zeit.  

 

© Ruth Siegenthaler

20. November 2018

 

 

 

[1] Tibet und Buddhismus, Oktober 2018, Seite 10.