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Gedanken zur Zeitqualität in der Zwillinge-Periode 2019

 

Sie lesen hier eine gekürzte Fassung von

ZEITQUALITÄT AUS ASTROLOGISCHER SICHT

von Ruth Siegenthaler.

Die ausführliche Version können Sie hier bestellen.

 

 

© alle Rechte bei Ruth Siegenthaler.

 

 

Gegeneinander, nebeneinander oder miteinander?

 

Die Sonne wechselt am 21. Mai 2019 um 10 Uhr in die Zwillinge. Über die Zwillinge regiert Merkur, der Planet des Denkens und der Kommunikation. Merkur, der Magier, hilft uns, mit dem Verstand die Dinge objektiv zu betrachten und zu analysieren. Doch stimmt das in unserer Zeit noch, wo zum einen die sogenannte „Intelligenz“ überbewertet wird und zum anderen der Fortschrittswahn die künstliche Intelligenz vorantreibt, was auch zu einer totalen Überwachung führt? Ich denke schon, weil eine Fähigkeit hinzukommt, die nur den Menschen auszeichnet, und das ist unser Bewusstsein und unsere Fähigkeit zu lieben. Zu Beginn der Berichtsperiode geben sich Merkur, der Herrscher über die Zwillinge, und die Sonne ein Stelldichein. Dadurch ist die Fähigkeit erhöht, aus dem Herzen (Sonne) heraus zu denken und zu kommunizieren (Merkur). Und wer mit seinem Herzen in Kontakt ist, der spürt zugleich auch die „höhere Führung“, eine Intelligenz, die durch keinen Computer und keinen Roboter ersetzt werden kann. Weil in der Zwillinge-Periode auch der Dialog mit anderen Kulturen und Religionen in den Vordergrund rückt, zitiere ich hier den Propheten Muhammad, der sagte: „Befrage dein Herz um ein Rechtsgutachten, selbst wenn die Juristen schon eins gegeben haben.“ [1]

 

Die Zwillinge laden ein, uns wie ein Schmetterling durch das Leben zu bewegen. Doch bevor wir mit einer schmetterlingshaften Leichtigkeit des Seins wirken können, und damit ist kein oberflächlicher Lebensstil gemeint, sind wir immer wieder gefordert, in gewissen Lebensbereichen Transformationsprozesse zu durchlaufen, denn Wachstum bedingt Veränderungen. Genauso wie es der Raupe im Kokon, wenn die Zeit reif ist, viel Mühe bereitet, die schützende Hülle des alten Daseins zu durchbrechen, um als Schmetterling wiedergeboren zu werden, kann es uns mit den momentan wirkenden Konstellationen schwer fallen,  Widerstände und Grenzen zu überwinden. 

Letzteres ist deshalb so, weil Jupiter im Schützen bis zum 11. August, Saturn im Steinbock bis zum 18. September und Pluto im Steinbock bis zum 3. Oktober 2019 rückläufig sind. Dadurch sind wir in den verschiedensten Bereichen gefordert, die Vergangenheit aufzuarbeiten und unsere Wachstumsansprüche und Glaubensvorstellungen zu revidieren. In unserer immer kleiner werdenden Welt können wir uns weder ein Gegeneinander noch ein Nebeneinander mehr erlauben, sondern wir brauchen ein sinnvolles Miteinander. Es anzunehmen, dass in der  Berichtsperiode die Meinungen darüber, welche Moral, Ethik und Gesetze die richtigen sind und welche Zukunftsvisionen wir verfolgen wollen, arg auseinanderdriften, was uns jedoch die Chance gibt, aus der Vielfalt der Möglichkeiten hoffentlich das Beste für die Menschheit zu erfassen. In diesen Prozessen können uns Erfahrungen und Wissen helfen, aber auch behindern. Die grösste Gefahr besteht darin, dass gerade im Weltgeschehen aus Angst vor Machtverlust mit allen Mittel versucht wird, die Kontrolle über Strukturen und Systeme aufrechtzuerhalten, was ein friedliches Miteinander der Menschen, Kulturen, Religionen und Völker verhindert.  

 

 

Die Tage vom 21. bis zum 26. Mai 2019 - Aus dem Herzen heraus kommunizieren

 

Am Montag befand sich der rückläufige Saturn im Steinbock in Opposition zum aufsteigenden Mondknoten im Krebs. Dieser Einfluss bewirkt bis in den Oktober 2019 hinein, dass die Vergangenheit, in welcher Form auch immer, ins Bewusstsein rückt und da und dort geklärt werden muss. Es ist möglich, dass das «Gewicht» zu sehr auf dem Beweisbaren, dem Materiellen und Konkreten liegt, was den Blick für zukünftige Perspektiven schmälert. 

 

Dies steht im scheinbaren Widerspruch zur Sonne, die am Dienstag um 10.00 Uhr in die Zwillinge wechselt, und uns in den nächsten dreissig Tagen dazu auffordert, die Welt und all ihre Möglichkeiten neugierig wie ein Kind zu entdecken. Doch dem braucht nicht so zu sein, gibt sie sich doch am Dienstag ein Stelldichein mit Merkur, dem Herrscher über die Zwillinge.  Diese Konstellation schenkt uns bis Donnerstag die Möglichkeit, aus dem Herzen heraus zu denken und zu kommunizieren. Die Kehrseite ist, dass Meinungen subjektiv,  zwanghaft oder gar kämpferisch vertreten werden. Da im Weiteren Merkur bis ca. zum 2. Juni 2019 wegen seiner Nähe zur Sonne nicht sichtbar ist, geht es bis dahin eher darum, die Spreu vom Weizen zu trennen, beispielsweise indem darüber entschieden wird, wie und in welcher Form Angelegenheiten weiter verfolgt werden oder, auf der inneren Ebene, von welchen Denk- und Kommunikationsmuster es sich zu verabschieden gilt.  

Mars durchquert vom 16. Mai 2019 bis zum 1. Juli 2019 den Krebs. In diesem Zeitraum wird eher gefühlsbetont und vorsichtig vorgegangen, was nicht heisst, dass keine Schritte unternommen werden können, um Aktionsspielräume zu erweitern. Von Dienstag bis Samstag bildet Mars Aspekte zu Uranus im Stier und zu Chiron im Widder. In diesen Tagen  gestaltet sich die Handlungs- und Durchsetzungsweise zukunftsorientiert, analytisch und zugleich empfindsam und verletzlich. Denkbar ist, dass einem bewusst wird, was man „falsch gemacht“ hat oder umgekehrt, was man allenfalls jahrelang stillschweigend geduldet hat. Wer bereit ist, die wunden Punkte anzuschauen, dem gelingt es leichter, die Weichen dort, wo dies notwendig ist, neu zu stellen. Auf der persönlichen Ebene erkennt man vielleicht, dass nicht alles, was unerreichbar scheint, auch erstrebenswert ist. Dies tönt zwar etwas düster, vielleicht gar schmerzhaft, doch solche Einsichten bewirken, das Leben, so wie es sich präsentiert, von Tag zu Tag in seiner Verwundbarkeit und mit seinen Wundern zu schätzen. 

 

 

 

Die Woche vom 27. Mai bis zum 2. Juni 2019 - Miteinander und nicht nebeneinander

 

Ansonsten wirken in der ersten Wochenhälfte keine neuen Einflüsse, was uns Zeit gibt, allenfalls Vergangenes aufzuarbeiten oder ganz simpel an dem, was gerade ansteht, zu arbeiten.  

Von Mittwoch bis Samstag aktiviert Merkur in den Zwillingen das Quadrat zwischen dem rückläufigen Schützen und Neptun in den Fischen, das am 16. Juni 2019 exakt ist. Da der Fantasie keine Grenzen gesetzt werden, sind dies geniale Tage, um im Alleingang oder in einem gemeinsamen Brainstorming Visionen und Ideen auszuhecken. Die Kehrseite dieses Einflusses besteht in einer erhöhten Tendenz zu Fehleinschätzungen, unhaltbaren Versprechen, Illusionen oder gar Lügen. Deshalb empfiehlt es sich, keine wichtigen Verträge zu unterzeichnen und finanzielle Risiken zu meiden. Eine ganz andere Manifestation besteht in der Gefahr, dass missioniert und nur die eigene Wahrheit oder der eigene Glauben als richtig erachtet wird, was zu sehr schwierigen Ereignissen führen kann. Im Guten jedoch kann gerade in diesen Tagen die Einsicht wachsen, dass wir nur im Miteinander und nicht im Nebeneinander die grossen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können. 

Wie auch immer diese inneren und äusseren Prozesse verlaufen, überlappend sind die Tage von Donnerstag bis Samstag bestens geeignet, Finanz- und Beziehungsangelegenheiten zu ordnen. In einer weiteren Etappe, nämlich von Samstag bis Dienstag der folgenden Woche, geht es darum, all das zu verändern, was in der bisherigen Form nicht mehr taugt, beispielsweise was den Umgang mit unseren Ressourcen anbelangt. Leider muss damit gerechnet werden, dass Finanzen und Beziehungen zu Zerwürfnissen Anlass geben. Resultate können nur dann erzielt werden, wenn es fair zu- und hergeht. Dort, wo der Profit und nicht das Wohl der Menschen im Vordergrund steht, muss damit gerechnet werden, dass rücksichtslos Massnahmen zu den eigenen Gunsten eingesetzt werden, was sich zu einem späteren Zeitpunkt rächen wird.  

 

 

Die Woche vom 3. bis zum 9. Juni 2019 – Wachstums- und Sinnfragen

 

Der Neumond am Montag begünstigt berufliche Ambitionen und setzt zugleich ein kämpferisches Potenzial frei, alles Dinge, die sowohl das Gemeinwohl als auch nur den eigenen Interessen dienen können. Es ist möglich, dass Projekte thematisiert werden, die mit einem anderen Umgang mit den Ressourcen unserer Erde zu tun haben. Weise ist, Ideen, Ressourcen und Arbeitskräfte in Netzwerken zusammenzulegen.  

Merkur, der Planet des Denkens und der Kommunikation befindet sich vom 4. bis zum  29. Juni 2019 im Krebs. In diesem Zeitraum gestalten sich Denken und Kommunizieren gefühlsbetont und einfühlsam, was einer warmen Atmosphäre förderlich ist. Die Kehrseite sind übersensible Reaktionen und eine Tendenz zum Schmollen. 

Von Donnerstag bis Freitag bildet Merkur Aspekte zu Chiron im Widder und Uranus im Stier. Gut beraten ist, wer sinnlose Diskussionen meidet oder aber, wenn es die Situation erfordert, klar Stellung bezieht, auch wenn es schmerzt. Dort, wo heikle Angelegenheiten zur Sprache kommen, kann im besten Fall der gleichzeitig frische und zukunftsorientierte Wind Verstaubtes wegfegen, wodurch sich spontan neue Perspektiven eröffnen können.   

Am Sonntag bildet die Sonne in den Zwillingen ein Quadrat zu Neptun in den Fischen und am Montag eine Opposition zum rückläufigen Jupiter im Schützen. Dadurch befinden sich von Samstag bis Mittwoch der folgenden Woche viele Prozesse, in denen es um Wachstums- und Sinnfragen geht, auf einem Höhepunkt. Dies sind zugleich Tage, an denen versucht wird, Brücken zwischen unterschiedlichen Weltanschauungen zu bauen, was dann zu Zoff führt, wenn die eine oder andere Partei nur die eigene Sichtweise als richtig erachtet. Da  gleichzeitig das Bedürfnis nach Nähe und Hingabe erhöht ist, ist im schwierigen Erleben die  Wahrnehmung für die Realität getrübt. Enttäuschungen können weitgehend vermieden werden, wenn man weder Menschen noch Situationen idealisiert.  

 

 

 

Die Woche vom 10. bis zum 16. Juni 2019 - Entsprechen unsere Ziele dem, was unsere Seele will? 

 

Am Montag steht die Sonne in Opposition zum rückläufigen Jupiter im Schützen. Dadurch befinden sich viele Angelegenheiten, die sich während der rückläufigen Phase von Jupiter vom  8. Juli bis zum 1. August 2019 in einer „Revision“ befinden, auf einem kritischen Höhepunkt. Es ist weise, sich in Geduld zu üben, weil es vermutlich kaum gelingt, Ziele auf dem schnellsten Weg anzugehen. Wahrhaft kritisch kann es überall dort werden, wo das Ego und nicht das, was unser Höheres Selbst mit uns vorhat, das Zepter in der Hand hält.

 

Auf einer tieferen Ebene geht es von Montag bis Mittwoch darum, darüber zu sinnieren, ob angestrebte Ziele mit unseren moralischen Grundsätzen und unserem Gewissen übereinstimmen. Wer diese Prozessarbeit leistet, der erkennt, dass es für den langfristigen Erfolg eben sinnvoll ist, Angelegenheiten zu überarbeiten und Projekte richtig aufzugleisen. Im Weltgeschehen dürfen wir hoffen, dass viele Menschen und Organisationen vereinte Anstrengungen  zum Gemeinwohl Aller unternehmen werden. Leider kann auch das Gegenteil der Fall sein. Fehlen Vernunft oder Kompromissbereitschaft, vergangene Fehleinschätzungen zu korrigieren und neuen Ausgangslagen anzupassen oder übertriebene Ansprüche zu reduzieren, so führt dies allenfalls kurzfristig zum Erfolg, doch später zu umso leidvolleren Ereignissen.   

 

Am Donnerstag bildet die Venus in den Zwillingen ein Sextil zu Chiron im Widder. Dadurch weht von Mittwoch bis Freitag in Beziehungen und im Umgang mit Werten ein kommunikativer und zugleich empfindsamer Wind, der im besten Fall das gegenseitige Verständnis fördert. 

Von Mittwoch bis Sonntag bildet Mars am aufsteigenden Mondknoten im Krebs ein Trigon zu Neptun in den Fischen und eine Opposition zum rückläufigen Saturn im Steinbock. Man stelle sich darauf ein, dass sich Hindernisse im Handeln und Durchsetzen ergeben können. Möglich ist, dass die eine oder andere Partei versucht, einem Steine in den Weg zu legen. Wie dem auch sei, Blockaden laden dazu ein, sich in Geduld zu üben, Fehler zu korrigieren oder im Dialog über das Pro und Contra von Durchsetzungsweisen zu verhandeln. Der gleichzeitig wirkende grosszügige, empathische und hilfsbereite Einfluss trägt dazu bei, verhärtete Situationen aufzuweichen. Dies kann sich in einem zunehmenden Bewusstsein äussern, dass die eigenen Bedürfnisse und diejenigen der Familie ebenso wichtig sind wie Status und Karriere. 

 

Am Sonntag ist das Quadrat zwischen dem rückläufigen Jupiter im Schützen und Neptun in den Fischen exakt, das vom 9. bis zum 24. Juni 2019 wirkt. Dadurch prallen äussere und innere Wachstumsansprüche aufeinander, was sich im Weltgeschehen durch unterschiedliche kulturelle und religiöse Ansichten äussern kann. Diese Themenkreise rücken in den Fokus, weil Merkur im Krebs ebenfalls am Sonntag diese Konstellation aktiviert und zusätzlich in Opposition zum rückläufigen Saturn im Steinbock steht. Was bedeutet das nun? Im Potenzial eröffnen sich von Samstag bis Montag der folgenden Woche Gelegenheiten, Projekten den letzten Schliff zu verleihen oder im Dialog verschiedene Optionen zu überprüfen. Es kann auch sein, dass sich Reifungsprozesse auf einem Höhepunkt befinden und es erforderlich machen, sich von dem zu verabschieden, was keine Gültigkeit mehr hat. Im schwierigen Erleben wird jede andere Meinung als Bedrohung angesehen. Eine weitere Manifestation ist, dass konservative Parteien sich jeglicher Neuerungen verweigern oder dass grössenwahnsinnig  unrealistische Projekte verfolgt werden. 

 

 

 

Die Tage vom 17. bis zum 21. Juni 2019 - Die Zwillinge-Periode endet kämpferisch

 

Ende der Zwillinge- und zu Beginn der Krebs-Periode, d.h. vom 17. bis zum 25. Juni, befindet sich die Sonne im Sog des Schwertes des Orions im gleichnamigen Sternbild. Dies sind im Guten wie im Schlechten aufregende und kämpferische Tage, in denen die verschiedenen Parteien versuchen werden, ihre Rechte und Ansprüche durchzusetzen.

 

Am Dienstag bildet der rückläufige Saturn im Steinbock ein Sextil zu Neptun in den Fischen. Dieser sanfte Einfluss erhöht in den letzten Tagen der Zwillinge-Periode die Fähigkeit, sich der eigenen Wünsche, Ideale und Hoffnungen bewusst zu werden. Das wiederum gibt uns die Chance, beispielsweise Projekte zum Wohle aller zu verwirklichen. Gleichzeitig besteht die Herausforderung nach wie vor darin, die Vergangenheit zu bearbeiten und keinen Vorstellungen anheim zu fallen, die uns an alte Zöpfe binden.  Da Neptun am Freitag rückläufig wird und wegen seines Richtungswechsels praktisch still steht, beginnt gleichzeitig eine «Traumzeit» oder eine «Inkubationsphase», die bis zum 11. November 2019 dauert. In diesem Zeitraum geht es auf einer noch tieferen Ebene darum, sich der eigenen Wünsche, Hoffnungen und Ideale bewusst zu werden. Im schwierigeren Erleben nimmt leider das Chaos zu.  

  

Der Vollmond am Montag bringt diese Themen zur Sprache. Es braucht Vernunft und Einsicht, unrealistische Pläne auf ein gesundes Mass zu reduzieren und gleichzeitig darauf zu vertrauen, dass dies die beste Voraussetzung für den späteren Erfolg ist. 

 

Dennoch endet die Zwillinge-Periode eher kämpferisch, weil sich Merkur und Mars im Krebs  von Montag bis Freitag im Sog des rückläufigen Pluto im Steinbock befinden. Dadurch weht im Denken, Kommunizieren und Handeln ein rauer Wind. Hat die Fairness das Sagen, so können in Gedankenarbeit und Diskussionen Angelegenheiten besprochen werden und in kraftvollen Handlungen münden. Dort jedoch, wo die Einsicht fehlt, dass gütliche Regelungen in unserer Zeit eigentlich überlebenswichtig sind, muss mit Autoritäts- und  Machtkonflikten oder gar mit  Gewalt und kriegerischen Ausbrüchen gerechnet werden. Einen Ausweg aus spannungsgeladenen Situationen kann auch das zeitweise Ausweichen bilden, bis sich die Dinge beruhigt haben. Es empfiehlt sich, den Kontakt mit rechthaberischen Menschen zu meiden, selbst dann, wenn man vorübergehend ins Unrecht gesetzt wird. Es kann aber auch sein, dass man Rückgrat zeigen und entschlossen zu dem stehen muss, was der eigenen inneren Integrität entspricht.

 

Die Sonne wechselt am Freitag um 17.55 Uhr in den Krebs. Mehr darüber in der nächsten Zeitqualität. 

 

 

© Ruth Siegenthaler

19. Mai 2019

 

 

 

[1] Ahmad Milad Karimi, Im Herzen der Spiritualität, Seite 191