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Gedanken zur Zeitqualität in der Krebs-Periode 2019

 

ZEITQUALITÄT AUS ASTROLOGISCHER SICHT

von Ruth Siegenthaler.

Die ausführliche Version können Sie hier bestellen.

 

© alle Rechte bei Ruth Siegenthaler.

 

Der Baum des Lebens

Der Krebs ist wie der Widder, die Waage und der Steinbock ein kardinales Zeichen. Das bedeutet, dass in diesen Perioden jeweils die Impulse für einen Neubeginn gegeben werden. Dies  wird vermutlich durch Zusammenbrüche von überholten Strukturen geschehen.  

 

In der Berichtsperiode aktivieren Sonne sowie Merkur, Mars und Venus den aufsteigenden Mondknoten im Krebs. Wenn wir uns nun vorstellen, dass diese Kräfte die Krone unseres Lebensbaumes und seine Früchte darstellen, so finden wir hier nicht nur die Resultate unserer Arbeit, sondern zugleich auch die zukünftigen Herausforderungen, die in der Integration des Weiblichen bestehen. Auf die weiblichen Krebsenergien bezogen heisst dies, dass es darum geht, uns unserem inneren Kind zuzuwenden, das uns dazu befähigt, schöpferisch und umsichtig wie eine fürsorgliche Mutter instinktiv das Richtige zu tun. Dies ist nicht so einfach, neigen doch viele Frauen und Männer dazu, zu sich selbst und anderen zu streng zu sein, was sich auch so äussert, dass man einander in Schubladen drückt, wie man zu funktionieren hat. In diesen Jahren sind es Saturn und Pluto am absteigenden Mondknoten im Steinbock, die im persönlichen Erleben, in der Gesellschaft und im Weltgeschehen dafür sorgen, dass Schubladensysteme immer weniger funktionieren.   

 

Da der absteigende Mondknoten im Steinbock auch unsere Wurzeln symbolisiert, die tief in die Geschichte der Menschheit hineinreichen, ist es weise, uns um unsere Wurzeln zu kümmern, die das nährende Fundament unseres Lebens bilden. Tun wir dies nicht, so laufen wir Gefahr, dass der nächste Sturm unsere «Krone» bricht, und dann müssen wir uns wieder aufrappeln. Der Weg der Befreiung besteht darin, Yin- und Yang-Energien ins Gleichgewicht zu bringen, d.h. es gilt, in einer neuen Art und Weise Verantwortung zu übernehmen, die nicht nur aus hierarchischer Strenge und Disziplin besteht, sondern gleichzeitig Fürsorge und teamorientierte Zielgerichtetheit umfasst. Die rückläufigen Planeten Jupiter, Saturn und Pluto doppeln nach, indem sie uns oftmals durch Ereignisse dazu zwingen, auszumisten und tote Wurzeln zu entfernen. Damit sind Verhaltensmuster, Besitz, Arbeit und Bezugspersonen gemeint. Im individuellen Erleben besteht dann ein erhöhtes Risiko zu Schicksalsschlägen, wenn es uns nicht gelingt, Sturheit und Kontrollsucht abzulegen. Intensiviert werden diese Prozesse zusätzlich durch den vom 8. Juli bis zum 1. August 2019 rückläufigen Merkur, der leicht zu Skandalen führt, uns jedoch im Potenzial dazu auffordert, Angelegenheiten und Kommunikationsmuster zu überarbeiten.  Es ist fermer anzunehmen, dass in den Wochen vor und nach dem Neumond vom 2. Juli 2019 (Sonnenfinsternis) und dem Vollmond vom 16. Juli 2019 (partielle Mondfinsternis) im Guten wie im Schlechten Dinge geschehen, die mit diesen Themen zu tun haben.  

 

Als Vorbereitung auf die epochale Konjunktion zwischen Saturn und Pluto vom 12. Januar 2019 geht es zusammenfassend darum, über Jahrhunderte hinweg wirkende Ordnungen, Regeln und Machtstrukturen den aktuellen Realitäten anzupassen. Dies wird, provokativ ausgedrückt, vielen alten Männern nicht gefallen; die, um nicht von ihren Privilegien abrücken zu müssen, vermutlich alles daran setzen werden, Systeme zu kontrollieren und Menschen zu unterdrücken. 

 

 

 

Die Einflüsse in den einzelnen Wochen

Diese Einflüsse tangieren Sie nur, wenn Konstellationen in Ihrem persönlichen Horoskop aktiviert werden. Sonst sind Sie lediglich in der einen oder anderen Form Zuschauer. 

 

 

 

Die Tage vom 21. Juni bis zum 23. Juni 2019  

Moralische und ethische Werte 

 

Die Sonne wechselt am Freitag um 17:55 Uhr in den Krebs. Zu Beginn der Krebs-Periode steht die Sonne im Sog des Schwertes des Orions. Deshalb gestalten sich die Tage vom 21. bis zum 24. Juni recht kämpferisch. Das kann auch bedeuten, dass wir leichter als zu anderen Zeiten fähig sind, mit dem Schwert des Bewusstseins oder in konkreten Aktionen Bande zu durchschneiden. Mag sein, dass wir autoritäre innere und äussere Strukturen und Systeme in Frage stellen und uns Gedanken darüber machen, wie wir zukünftig handeln wollen, um unsere seelische Geborgenheit zu gewährleisten. Im Zusammenspiel mit anderen Einflüssen ist allerdings die Tendenz erhöht, dass gehandelt wird, ohne über die Konsequenzen nachzudenken oder auch, dass Meinungen etwas zu direkt kundgetan werden.  

 

 

Die Venus durchquert vom 9. Juni bis zum 3. Juli 2019 die Zwillinge. In diesem Zeitraum gestalten sich Denken und Kommunizieren weltoffen, neugierig und flexibel, und dies wiederum begünstigt es, Kontakte zu pflegen und zu knüpfen. Ausgerüstet mit diesen Qualitäten übernimmt die Venus von Samstag bis Dienstag der folgenden Woche die anspruchsvolle Aufgabe, zwischen unterschiedlichen Glaubensgrundsätzen sowie moralischen und ethischen Fragen, die sich um zukünftiges Wachstum und Werte drehen, zu vermitteln. Es ist durchaus möglich, dass der tiefere Sinn von Geschehnissen und grosse Zusammenhänge erkannt werden, was uns auch dazu befähigt, Verhaltensmuster zu korrigieren, beispielsweise den Umgang mit Finanzen und gemeinsamen Ressourcen. Es empfiehlt sich, überhöhte Daseinsansprüche freiwillig zu korrigieren und trotz der grosszügigen Stimmung, die sich auch in Entgegenkommen Dritter äussern kann, nicht über die Verhältnisse zu leben. Wer es sich nicht leisten kann, sollte achtsam mit den Finanzen umgehen und nicht zu viel versprechen. Grosszügigkeit zeigt sich ferner nicht nur in materiellen Werten, sondern auch in Zuwendung und Zeit, die wir uns gegenseitig schenken. Im Weltgeschehen ist es denkbar, dass Ausländer- und Flüchtlingsfragen im Fokus stehen. Das Problem dieser Tage kann sein, dass, wenn Wissen und Erfahrungen nicht zum Verstehen führen können, Rechthaberei und Blindheit das Sagen haben.  

 

 

 

Die Woche vom 24. bis zum 29. Juni 2019 – Wunde Punkte und Heilung

 

Bis Dienstag kann der kontaktfreudige, kreative und zugleich sensible Wind in zwischenmenschlichen Beziehungen vieles erleichtern, aber auch zu Fehlentscheidungen führen. Im Umgang mit Werten und Finanzen können Illusionen schnell überhand nehmen. Wer Zweifel hegt, sollte in diesen Tagen besser keine wichtigen Dokumente unterzeichnen und sich stattdessen Zeit nehmen, die nüchternen Fakten zu analysieren. 

 

Von Mittwoch bis Freitag können wunde Punkte durch Ereignisse offengelegt werden, die mit vergangenen Handlungsweisen, erlittenen Ungerechtigkeiten und unserer Geborgenheit zu tun haben. Auf der persönlichen Erlebnisebene ist es oftmals das Beste, wenn man die Dinge anerkennt, so wie sie sind, und sich dann eine emotionale und geistige Auszeit gönnt, bis man fähig ist, aus einer übergeordneten Perspektive heraus zu reagieren. In solch ruhigen Minuten, in denen wir uns in den inneren Raum unseres Herzens begeben, können uns am leichtesten die Einsichten zufallen, die in solchen Situationen eben benötigt werden. Da die Tendenz zu überempfindlichen Reaktionen erhöht ist, empfiehlt es sich, den Kontakt mit Menschen zu meiden, die, aus welchen Gründen auch immer, Grenzen nicht respektieren können. Es kann aber auch sein, dass man Rückgrat zeigen und entschlossen zu dem stehen muss, was der eigenen, inneren Integrität entspricht. Gleichzeitig fördert ein sanfter Einfluss die schöpferische Willenskraft, was dazu befähigt, die eigene Verwundbarkeit als Erfahrung zu nutzen, um beispielsweise überholte Glaubensgrundsätze zu erkennen und neue Wege einzuschlagen. 

 

 

 

Die Woche vom 30. Juni bis zum 7. Juli 2019  

Humor hilft, die Dinge aus Distanz zu betrachten

 

Gut beraten ist, wer in der ganzen Woche seine Kräfte nicht zum Kämpfen für oder gegen etwas verwendet, sondern stattdessen versucht, Ziele mit Begeisterung und im Einklang mit seinen Idealen anzupacken. 

 

In den Tagen vor und nach dem Neumond vom Dienstag geht es darum, Verantwortung für sich selbst und sein Auftreten zu übernehmen und zugleich bereit zu sein, sich auf das Du einzulassen. Die Zeit vor und nach dem Neumond ist ferner gut geeignet, um Rechte und Pflichten in Beziehungen, seien diese nun privat oder geschäftlich, zu regeln. Wo auch immer man im Leben steht, eine Prise Humor wird sicherlich helfen, Unwichtiges nicht so ernst zu nehmen, und dies trägt wiederum dazu bei, Dinge aus einer erweiterten Perspektive zu erfassen. Im schwierigen Erleben ist die Tendenz erhöht, zu streng mit sich selbst und anderen zu sein oder umgekehrt, sich als Opfer von Situationen zu fühlen. Besonnenheit lohnt sich, da rasch Worte fallen, die mehr Schaden anrichten als sie nutzen. 

 

Am Montag (8. Juli) beginnt Merkur in Konjunktion mit Mars seine dreiwöchige rückläufige Phase im Löwen. Wegen seines Richtungswechsels steht er von der Erde aus gesehen scheinbar während drei Tagen praktisch still, bis er erneut an Geschwindigkeit zulegen wird. Auch in uns kann eine «Drehbewegung» stattfinden, die langsam vollzogen werden will. Deshalb ist es ratsam, nichts erzwingen zu wollen und sich darauf einzustellen, dass die anschliessende dreiwöchige Rückläufigkeitsphase von Merkur dazu dient, Angelegenheiten zu überarbeiten. Dieser Taktwechsel äussert sich so, dass von Samstag bis Mittwoch der folgenden Woche vermehrt mit Stockungen oder Pannen gerechnet werden muss, beispielsweise im Bereich der Kommunikation oder des öffentlichen Verkehrs. In Beziehungen weht in diesen Tagen ein verletzlicher Wind. Es lohnt sich also, achtsam mit sich selbst und anderen zu sein und taktlose Äusserungen zu vermeiden.

 

 

 

Die Woche vom 8. bis zum 14. Juli 2019  

Achtsamkeit bewahrt vor Schwierigkeiten

 

Merkur ist rückläufig, sorgfältiges Denken und Kommunizieren beugt Missverständnissen, Intrigen und anderen Schwierigkeiten vor.

Bis Mittwoch wirken drei sehr widersprüchliche Einflüsse, die jedoch mit Achtsamkeit durchaus konstruktiv gehandhabt werden können. Erstens weht ein gefühlsbetonter und zugleich auch empfindsamer Wind in Beziehungen und im Umgang mit Werten und Ressourcen. Weil gleichzeitig alte Verletzungen und Ungerechtigkeiten, die sich Menschen gegenseitig durch ihr Handeln zugefügt haben, zur Sprache kommen, ist die Tendenz zu überempfindlichen Reaktionen erhöht. - Zweitens gestalten sich Denken und Kommunizieren sowie die Handlungs- und Durchsetzungsweise anspruchsvoll. Leicht wird mit unüberlegten Worten um sich geschossen, was vermieden werden kann, wenn wir zuerst kurz innehalten, bevor wir reagieren. - Drittens kommt ein einengender und zugleich auch strukturierender Einfluss hinzu, sei dies nun durch die eigene Vernunft oder durch andere Personen, der die Aufmerksamkeit auf das Machbare lenkt und, wo notwendig, Grenzen setzt. 

 

Das Wesentliche ist, sich im Hier und Jetzt zu konzentrieren und vor äusseren Ablenkungen zu hüten, die leicht zu unüberlegten Aktionen verleiten können. Das Bedürfnis nach Geborgenheit und der Ernst des Lebens sind zwei unterschiedliche Aspekte unserer menschlichen Existenz, die nicht so leicht zu handhaben sind. Obwohl eine feurige Willenskraft dazu motiviert, Vorhaben anzupacken und allenfalls auch kämpferisch zu verteidigen, geht es im Grundtenor eher darum, dieselben Kräfte dazu zu nutzen, um Projekte zu überarbeiten, und zwar auch in Bezug auf ihren Sinn und Nutzen. Wer ferner standhaft, konzentriert und bereit ist, seinen Blick auf das Wesentliche zu fokussieren, dem wird es leichter fallen, überflüssigen Ballast abzuwerfen und Ziele zu verfolgen, die das Bedürfnis nach Geborgenheit und Nestwärme beinhalten.     

 

Überlappend wirkt von Mittwoch bis Samstag ein sanfter und kreativer Einfluss, der das Mitgefühl sowie Gespür für die eigene Verletzlichkeit und diejenigen anderer fördert. Als Herausforderung kommt hinzu, dass in den gleichen Tagen die Fähigkeit erhöht ist, rasch und unkonventionell zu handeln. Dies trägt im Guten dazu bei, sich von überholten Verhaltensmustern und Situationen zu befreien. Die Kehrseite ist, dass man schneller voran möchte, als dies in der Realität möglich ist. Dies wiederum führt zu Ungeduld, Stress oder gar erhöhter Unfallgefahr. Wer schwierige Situationen vermeiden will, tut gut daran, weder jedem Handlungsimpuls unbesonnen nachzugeben, noch die Augen für neue Optionen zu verschliessen. Menschen, die partout auf Nummer Sicher gehen wollen oder sich umgekehrt jeglichen Neuerungen verweigern, laufen Gefahr, dass durch unerwartete Ereignisse alles auf den Kopf gestellt wird. 

 

 

 

Die Woche vom 15. bis zum 21. Juli 2019  

Zäsur in punkto Emotionen, Werten und Ressourcen 

 

Merkur ist rückläufig; Achtsamkeit in allem Tun und Wirken bewahrt Sie weitgehend vor unangenehmen Ereignissen. 

Die Woche steht im Sog des Vollmondes vom Dienstag, bei dem es sich um eine partielle Mondfinsternis handelt. Das grosse Thema sind Emotionen, Werte und Finanzen, die einer Zäsur unterworfen sind und bis Donnerstag spärlich fliessen. Der tiefere Sinn liegt darin, Geben und Nehmen in Beziehungen, seien diese nun materiell oder emotional, so zu gestalten, dass es für alle beteiligten Parteien gerecht ist. Das heisst konkret, dass allenfalls Grenzen gesetzt werden müssen. Anpassungen sind nur dann erfolgreich, wenn gleichzeitig dem Bedürfnis nach Geborgenheit Rechnung getragen wird. Es braucht Mut, sich nicht von vermeintlichen Sicherheiten leiten zu lassen, beispielsweise einem Partner, der unser Leben finanziert, uns jedoch emotional darben lässt. Weiser ist es, auf seine Gefühle zu hören und die Werte zu leben, die Geborgenheit schenken. 

 

Von  Mittwoch bis Freitag fördert ein einfühlsamer Wind die seelische Harmonie in Beziehungen und den Idealismus in Wertangelegenheiten, was dazu beitragen kann, verhärtete Situationen aufzuweichen. 

 

Von Samstag bis Dienstag der folgenden Wochen drehen sich die Themenkreise weiter um  materielle und immaterielle Werte sowie Rechte und Pflichten in privaten und geschäftlichen Beziehungen. Der tiefere Sinn ist, dass unangenehme Ereignisse und Hindernisse die Aufmerksamkeit auf das lenken, was es zu bereinigen gilt. Gut beraten ist im persönlichen Erleben, wer sich mit folgenden Fragen auseinandersetzt: Bin ich mir bewusst, dass überhöhte materielle und emotionale Besitzansprüche sowie Habgier, Geiz und Eifersucht ins Leid führen? Habe ich den Mut, all das loszulassen, was nicht Liebe ist? Welche Beziehungen und welche Werte machen Sinn und ermöglichen es mir, in meiner Arbeit zu wachsen? Diese Tage sind gut geeignet, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Diese Trennung beinhaltet auf der äusseren Ebene, dass man sich entscheidet, welche Angelegenheiten und Projekte weiterverfolgt werden und welche nicht. Auf der inneren Ebene sind dies Tage, in denen man sich von überholten Denk-, Kommunikations- und Handlungsmustern trennt. Im Weltgeschehen können Finanz- und Sexskandale sowie auch der Missbrauch von gemeinsamen Ressourcen sowie der zur Verfügung stehenden Macht auffliegen. Ferner besteht die Gefahr, dass Standpunkte manipuliert und zwanghaft vertreten werden.

 

 

 

Montag, 22. und Dienstag, 23. Juli 2019 – Stürmischer Ausklang

 

In den letzten Tagen der Krebs-Periode klingen die in der Vorwoche beschriebenen Einflüsse aus. Merkur ist rückläufig, achtsames Denken und Kommunizieren sowie das Einplanen von Zeitreserven bewahrt vor schwierigen Ereignissen. Vermeiden Sie wenn immer möglich Machtkämpfe. Manchmal ist es weiser, nicht zu intervenieren, auch wenn man vorübergehend ins Unrecht gesetzt wird. Dies bedeutet keineswegs Passivität oder Gleichgültigkeit, vielmehr ist eine liebevolle Präsenz, die besänftigend auf erhitzte Gemüter zu wirken vermag, oft das wirkungsvollste Werkzeug, um Einfluss auszuüben.  

 

Die Sonne wechselt am Dienstag um 4.52 Uhr in den Löwen. Mehr darüber in der nächsten „Zeitqualität“. 

 

© Ruth Siegenthaler

 

20. Juni 2019