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Gedanken zur Zeitqualität in der Schütze-Periode 2019

 

von Ruth Siegenthaler.

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© alle Rechte bei Ruth Siegenthaler.

 

Veränderungen und der Mut zur Wahrheit  

 

Die Sonne wechselt am 22. November 2019 um 16 Uhr in den Schützen. Der Schütze ist ein veränderliches Feuerzeichen und richtet seinen Blick vertrauensvoll und optimistisch in die Zukunft. Nun stellt sich die Frage: «Was wollen wir verändern?» Es ist oft einfacher, in den gewohnten Bahnen zu leben, als aus ihnen auszubrechen und seine eigene Wahrheit zu leben. Doch in dieser Zeit bringt es uns kein Glück, wenn wir uns verbiegen. Dabei braucht es sich nicht immer um äusserlich grosse Dinge zu handeln, die man nicht mehr erträgt. Es kann ganz simpel darum gehen, dass man oberflächliche, gesellschaftliche Verpflichtungen durchschaut hat, in denen die Tendenz erhöht ist, nach Belieben benutzt zu werden.    

 

Wir befinden uns im Sog der epochalen Saturn/Pluto-Konjunktion, die am 12. Januar 2020 genau ist. Deshalb erleben wir in den verschiedensten Bereichen, dass äussere und innere Ordnungssysteme hierarchischer Natur zusammenbrechen. Beim unbewussten Menschen äussert sich diese Zeitqualität leicht durch Ängste und Unzufriedenheit. Im Gegensatz dazu fühlt der bewusste Mensch zunehmend das Bedürfnis, zu sich selbst zurückzukehren. Er will kein «oben und unten» mehr, er sehnt sich nach Authentizität, nach Gleichheit und nach einem Umfeld, in dem jeder den anderen mit seinen Ecken und Kanten und seinen Gaben unterstützt. In der Schütze-Periode geht es, wie schon erwähnt, um die Zukunft. Im scheinbaren Widerspruch dazu steht jedoch unsere Zukunft im Spiegel unserer Vergangenheit, die sowohl einen enormen Erfahrungsschatz als auch Gewohnheiten und Lasten in sich birgt. Es wäre zu umfangreich, hier darüber zu berichten. Deshalb habe ich über diese komplexen Themen, die unser Verständnis für das, was war und das, was ist, ein Buch geschrieben, das gegen Ende des Jahres erscheinen wird.      

 

Jupiter stärkt noch bis zum 2. Dezember 2019 Visionen, Vertrauen, den Fortschritt und leider auch die Neigung, sich zu überschätzen. Der Wechsel von Jupiter am 2. Dezember 2019 in den Steinbock, wo er bis zum 19. Dezember 2020 bleiben wird, kann als eine Vollbremse empfunden werden. Vielleicht müssen die einen oder anderen dann erleben, dass Visionen allein nicht genügen, sondern harte Arbeit gefordert ist, um diese zu verwirklichen. Im Weltgeschehen kann Jupiter zusammen mit Saturn und Pluto im Steinbock zu einem rückläufigen wirtschaftlichen Wachstum oder gar zu einer Rezession führen. 

 

In der Schütze-Periode eines Jahres geht es auch um die Wahrheit und den interreligiösen Dialog. Mit Jupiter im Schützen neigen wir dazu, grosszügig zu denken, was sich auch so äussern kann, dass man es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Diese Nonchalance (Gleichgültigkeit) wird im Steinbock nicht mehr so leicht durchgehen -  im Gegenteil: Jupiter im Steinbock fordert dazu auf, Dinge genau zu überprüfen, bevor man jemandem Vertrauen schenkt. Gerade mit Saturn und Pluto im Steinbock könnte es also sein, dass die Tage der Politiker, die uns mit ihren Lügen an der Nase herumführen, gezählt sind. 

 

 

Die Tage vom 22. bis 24. November 2019 – den Alltagstrott verlassen

 

Die Sonne wechselt am Freitag um 16 Uhr in den Schützen. Die Schütze-Energie bringt Bewegung in unser Leben, indem Sie uns dazu motiviert, neue Horizonte zu erobern. Dem wird der Kosmos mit zwei Einflüssen gerecht: 

 

Die Handlungs- und Durchsetzungsweise gestaltet sich mit Mars im Skorpion vom 19. November bis zum 3. Januar 2020 grundsätzlich ausdauernd und leidenschaftlich. Nun kommt von Samstag bis Dienstag Uranus im Stier mit ins Spiel. Dieser Einfluss bewirkt, dass Handlungsweisen und Aktionsspielräume durch unkonventionelle Ideen belebt werden. Möglich ist aber auch, dass unerwartete Geschehnisse alles durcheinander bringen. Zu Konfliktsituationen kommt es leicht, wenn die eine Partei am Bekannten festhalten und die andere Neuerungen durchsetzen will. Da man schneller voran möchte, als dies in der Realität möglich ist, ist die Tendenz zu Ungeduld, Wutausbrüchen und Unfällen erhöht. Deshalb gilt: Geduld bringt Rosen. 

Ähnlich aufregend gestalten sich in den gleichen Tagen das Beziehungsleben sowie der Umgang mit den Finanzen. Es sprudelt nur so von Ideen, was man unternehmen oder realisieren könnte, und dies birgt die Gefahr in sich, dass man zu viel des Guten will. Schwierig wird es dann, wenn man sich im Begeisterungstaumel dazu verführen lässt, mehr Geld auszugeben, als es das Budget gestattet. Flirten ist erlaubt, doch es empfiehlt sich dennoch, nicht wegen eines Strohfeuers integre Partnerschaften aufs Spiel zu setzen.  

Zusammenfassend kann man sagen: Die ersten Tage der Schütze-Periode sind hervorragend geeignet, um den Alltagstrott zu verlassen. Geniessen Sie das Leben, feiern Sie ein Fest, doch vergessen Sie die Vernunft nicht ganz!

 

Die Woche vom 25. November bis zum 1. Dezember 2019  

Das Leben ist aufregend und die Wahrheit auch

 

Kontakte mit anderen Menschen, der Umgang mit Geld und die Handlungsweise gestalten sich bis Mittwoch zukunfts- und wachstumsorientiert. Dies ist super für geerdete Persönlichkeiten, die gerne beim Gewohnten bleiben, weil auch in ihnen in diesen Tagen das Feuer der Begeisterung für eine sinnvolle oder gar eine verrückte Sache lodern kann. Die Kehrseite ist,  dass Menschen, die vorwiegend auf die Zukunft bauen und die Realitäten der Gegenwart vernachlässigen, sich vor unüberlegten Aktionen hüten müssen.  

 

Wie auch immer die Erfahrungen in den vorangegangenen Tagen gewesen sein mögen, der Neumond am Dienstag motiviert zu Neuanfängen. Es braucht sich dabei nicht um grosse Projekte zu handeln. Da es im Tierkreiszeichen Schütze auch um die Suche nach dem Sinn geht, kommt vielleicht da und dort das Bedürfnis hoch, in Zukunft dem inneren Wachstum mehr Raum zu geben. Dies kann dann schmerzhaft sein, wenn man in Beziehungen lebt, in denen es schwierig ist, die eigene Wahrheit zu leben.  

 

Die Venus wechselt am 26. November 2019 in den Steinbock und bleibt in diesem Zeichen bis zum 20. Dezember 2019. In diesem Zeitraum weht in Beziehungen ein ernsthafter Wind und der Umgang mit den Finanzen gestaltet sich sparsam.  

 

Da von Dienstag bis Donnerstag die Venus einen Spannungsaspekt zu Chiron bildet, gesstalten sich in diesen Tagen zwischenmenschliche Beziehungen und der Umgang mit Finanzen eher sensibel. Denkbar ist, dass lange zurückliegende Verletzungen und Ungerechtigkeiten, die sich Menschen gegenseitig durch ihr Handeln oder Nichthandeln zugefügt haben, zur Sprache kommen. Meistens ist es weiser, nicht endlos die Vergangenheit aufzuwärmen, weil dadurch seelische Schmerzen häufig intensiviert werden, womit niemandem gedient ist. Besser ist es, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind, wodurch die Chancen erhöht sind, dass sich alles fügt. 

 

Überlappend hilft von Mittwoch bis Freitag Uranus, sich neuen Perspektiven zu öffnen. Gleichzeitig gestalten sich Denken und Kommunizieren tiefgründig, emotional und sinnsuchend. Dies kann sich so äussern, dass die Sehnsucht nach Vertrautheit, Idylle und inniger Verbundenheit viel Raum einnimmt, was sowohl zu einer Erhöhung der Kreativität und Intuition als auch zu Illusionen führen kann. Um was es sich auch immer handeln mag – hilfreich ist es, Fakten sorgfältig gegeneinander abzuwägen. Dies kann man nur tun, wenn man weder in positiven noch in negativen Emotionen gefangen ist. 

  

Von Freitag bis Sonntag gelingt es dann leichter, Gedanken und Worte nachhaltig und konkret zu formulieren und klare Ausgangslagen zu schaffen. Möglich ist, dass dem Einen oder den Anderen die Wahrheit nicht gefällt, was für Missstimmungen sorgen kann. 

 

 

Die Woche vom 2. bis zum 8. Dezember 2019 – Vertrauen und Geduld

In dieser und der nächsten Woche müssen wir möglicherweise akzeptieren, dass unsere Vorhaben nicht so schnell durchgesetzt werden können, wie wir dies möchten. Es bringt nichts, etwas erzwingen zu wollen. Weiser ist es, das Vertrauen nicht zu verlieren und sich in Geduld zu üben. 

 

Am Montag wechselt Jupiter um 19.21 Uhr in den Steinbock. Zusammen mit Venus, Saturn und Pluto befinden sich nun vier Planeten im Steinbock, die der sinnsuchenden und abenteuerlustigen Schütze-Sonne das Leben schwer machen können. Doch braucht das nicht so zu sein, wenn wir das Feuer der Begeisterung (Schütze) dazu nutzen, Vorhaben in die Realität (Steinbock) umzusetzen. 

 

Von Montag bis Mittwoch gestalten sich Denken und Kommunizieren tiefgründig, intuitiv und transformierend. Dies kann sich so äussern, dass in diesen Tagen Gedanken und Worte unseren Weg kreuzen, die uns dazu auffordern, den Umgang mit Ressourcen und alten Bekannten anders zu gestalten als bisher. Es ist auch möglich, dass sich Freunde wieder melden und/oder lange zurückliegende Angelegenheiten erneut aktuell werden. Was immer auch geschieht, unsere Aktionen stehen dann unter einem guten Stern, wenn sie in Einklang mit dem Herzen sind, also mit dem, was man innerlich will. Und da wir uns alle in einem kontinuierlichen Wachstumsprozess befinden, können sich auch Herzensanliegen verändern. Überall dort, wo stur am Alten oder an Privilegien festgehalten oder umgekehrt Überholtes nicht mehr gewollt wird, besteht natürlich die Gefahr, dass man auf Widerstand stösst.    

 

Stimmig zur Adventszeit sind von Samstag bis Montag der kommenden Woche  Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft und Phantasie erhöht, was dazu beiträgt, verhärtete Situationen aufzuweichen. In Beziehungen weht ein ernsthafter und zugleich sensibler Wind,  der dazu beiträgt, finanzielle Angelegenheiten etwas weniger eng zu sehen. Dennoch ist es ratsam, den eigenen und fremden Emotionen, Wünschen und Idealen nicht blindlings zu folgen und stattdessen zu analysieren, was möglich ist und was nicht. Auch bei vertraglichen Vereinbarungen und finanziellen Angelegenheiten ist Vorsicht geboten. 

 

 

Die Woche vom 9. bis zum 15. Dezember 2019  

Veränderungen in Beziehungen und Finanzen

 

Merkur wechselt am 9. Dezember in den Schützen und bleibt bis zum 29. Dezember 2019 in diesem Zeichen. In diesem Zeitraum gestalten sich Denken und Kommunizieren zukunftsorientiert, weltoffen und sinnsuchend. Die schwierige Seite ist, dass leicht die Überzeugung überwiegt, zu wissen, wie etwas ist. Um Irrtümer zu vermeiden, ist es deshalb wichtig, sich auch um Kleinigkeiten zu kümmern. 

 

Vielleicht müssen wir in dieser Woche erleben, dass Mitmenschen oder Führungspersönlichkeiten uns enttäuschen. Eventuell waren unsere Erwartungen zu hoch, und vielleicht ist es so, dass Versprechungen nicht gehalten wurden. Möglich ist auch, dass unser Vertrauen schwindet, weil wir nicht alle Projekte verwirklichen lassen. Wer einen Schritt weiterkommen will tut gut daran, Projektionen zurückzunehmen und sich stattdessen zu fragen, wo wir uns in Illusionen wogen und nicht bereit waren, die Realität so zu sehen, wie sie ist. 

 

Von Montag bis Mittwoch kann ein sinnsuchendes, verständnisvolles, nach der Wahrheit strebendes Denken und Kommunizieren sowohl das gegenseitige Vertrauen stärken, als auch  Wogen glätten. Im schwierigen Erleben ist allerdings die Tendenz erhöht, dass Wahrheiten verdreht werden, man zu viel verspricht oder gar verletzende Worte fallen.

 

Überlappend fliessen von Dienstag bis Donnerstag in einer ersten Phase die Liebe, Anerkennung und Finanzen spärlich. Deshalb ist es weiser, sich auf das Wesentliche zu beschränken, was im Grunde genommen allfälligen Weihnachtsvorbereitungen gerechter wird, als ein sinnloser Kommerz. Aus welchen Gründen auch immer, es können gerade diese Tage sein, die den Anstoss dazu geben mögen, das Leben einfacher zu gestalten. Im Potenzial ermöglicht ein bewusster Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen - dazu gehören auch Wissen und Talente -, geeignete Massnahmen zu ergreifen sowie allenfalls Verträge und Abkommen neu auszuhandeln. Die eher schwierige Seite dieses Einflusses ist die fehlende Fähigkeit, sich mit dem, was ist, zufriedenzugeben. Dadurch werden Emotionen wie Hass und Wut produziert, die ins Leiden führen. 

 

Im Widerspruch zu all den Einflüssen, die in dieser Woche eine Überarbeitung von inneren und äusseren Angelegenheiten verlangen, stehen die Tage von Mittwoch bis Donnerstag der kommenden Woche zugleich unter dem Siegel der Neuerungen. Dies sind gute Tage, um konkret zu werden und die Dinge anzupacken, die man eigentlich schon lange tun wollte. 

 

Beim Vollmond am Donnerstag können Angelegenheiten im Guten wie im Schlechten auf einen Höhepunkt zulaufen. Seien Sie offen für Veränderungen, doch lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.   

 

Damit dies gelingt, kann es notwendig sein, von Donnerstag bis Samstag all das zu verändern, was nicht mehr den aktuellen  Herausforderungen entspricht. Venus verbindet sich in diesen Tagen mit Pluto, was in Beziehungen, Finanzen, Werten sowie im Umgang mit den gemeinsamen Ressourcen zu tiefschürfenden Transformations- und Erneuerungsprozessen  führt. Verliefen Vorbereitungsarbeiten und Verhandlungen in den vorangegangenen Tagen konstruktiv, so kann auch dank der nachhaltigen und sozialen Handlungsweise viel erreicht werden. Aktionen sind allerdings nur dann nachhaltig, wenn gleichzeitig  Strukturen und Systeme den aktuellen Erfordernissen angepasst werden. Dort, wo stur am Alten und an Privilegien festgehalten wird oder masslose Forderungen gestellt werden, ist die Tendenz zu Macht- und Autoritätskonflikten erhöht. Es muss ferner damit gerechnet werden, dass sich in diesen Tagen Beziehungsdramen häufen sowie morsche oder aufgeblasene wirtschaftliche Strukturen wie Kartenhäuser in sich zusammenfallen. 

 

 

Die Woche vom 16. bis zum 22. Dezember 2019  - 

Zuversichtlich aktiv werden und Neues wagen

 

Bis Donnerstag weht ein zuversichtlicher und doch realistischer Wind, der uns dazu einlädt, konkret zu werden. Dies kann so geschehen, indem wir nicht nur darüber sprechen, was wir tun möchten, sondern uns an die Arbeit machen und konkrete Schritte einleiten. Dies ist ein sehr schöner Einfluss, der gerade in der Vorweihnachtswoche unsere Zuversicht stärkt. 

 

Von Dienstag bis Samstag kann es dank einer ausdauernden, gefühlvollen und dennoch disziplinierten Handlungsweise gelingen, Nägel mit Köpfen zu machen. 

 

Von Donnerstag bis Samstag gestalten sich Denken und Kommunizieren flexibel, zukunftsorientiert, einfühlsam und kreativ. Inspirierend, aber auch verwirrend ist, dass gleichzeitig Impulse und Ahnungen einfliessen, die logisches Denken und Argumentieren unterminieren können. Deshalb ist es notwendig, seelische Impulse und Visionen, die sich leicht mit Illusionen vermischen können, nicht einfach zu verwerfen, sondern zu analysieren.

 

Die Venus wechselt am 20. Dezember 2019 in den Wassermann und bleibt bis zum 13. Januar 2020 in diesem Zeichen. In diesem Zeitraum ist das Bedürfnis nach Freiraum in Beziehungen erhöht. Dies sind sehr inspirierende Wochen für Freundschaften. 

 

Von Samstag bis Montag der kommenden Woche gestalten sich Beziehungen sowie der Umgang mit Finanzen zukunftsorientiert und aufregend, weil Uranus im Stier zusätzlich die Freiheitsbedürfnisse der Wassermann-Venus schürt.  Menschen, die die Grösse haben, andere Lebensformen und Meinungen zu akzeptieren, ohne sich gedrängt zu fühlen, diese zu übernehmen, können in diesen Tagen eine Quelle der Inspiration sein. Gleichzeitig wirken Kräfte, die uns dazu befähigen, innere und äussere Berge zu versetzen, was allerdings nur dann gelingt, wenn die Bereitschaft vorhanden ist, Strukturen und Systeme den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Es ist durchaus möglich, dass sich spontan neue Aktionsspielräume eröffnen, die dazu beitragen, Bestehendes mit frischen Ideen den aktuellen Realitäten anzupassen und/oder neue Strukturen aufzubauen. Mit freiwilligen oder unfreiwilligen Trennungen muss dort gerechnet werden, wo einengende Fesseln in Partnerschaften, seien diese nun emotional oder finanziell, nicht mehr ertragen werden. Voraussetzung zum guten Gelingen ist ein ethisch korrekter Umgang mit Macht und Freiheit. Im Weiteren kann es sein, dass, wenn man zu seinen Wertvorstellungen und Bedürfnissen steht, dies gleichzeitig auch mit Schmerz und Trauer verbunden ist.  

 

Die Sonne wechselt am Sonntag um 5.21 Uhr in den Steinbock. Es ist Wintersonnenwende, die längste Nacht im Jahr und zugleich der vierte Advent. Ich wünsche all meinen Lesern besinnliche Stunden!     

 

© Ruth Siegenthaler

21. November 2019