· 

Gedanken zur Zeitqualität in der Zwillinge-Periode 2020

 

von Ruth Siegenthaler.

Die ausführliche Version können Sie hier bestellen.

 

 

© alle Rechte bei Ruth Siegenthaler.

 

 

Die Welt vor und nach Corona

Die Sonne wechselt am 20. Mai 2020 um 15.50 Uhr in die Zwillinge. In der Zwillinge-Periode eines Jahres hat traditionell die Leichtigkeit des Seins das Sagen. Doch dem dürfte in diesem Ausnahmejahr nicht so sein, geht es doch wegen der Corona-Pandemie zum einen darum, allmählich in die „Normalität“ des Alltags zurückzufinden und zum anderen, all das, was vor allem in der Wirtschaft über den Haufen geworfen worden ist, neu aufzugleisen. Auf der persönlichen Erlebnisebene kann zumindest dort eine gewisse Gelassenheit einkehren, wo die von den Behörden auferlegte Auszeit für innere Prozesse genutzt wurde. Auf der Entwicklungsebene brauchen wir nämlich diese Phase, um an innerer Stärke zu gewinnen, damit wir den extremen Wandel, der jetzt stattfindet, meistern können.  

In der Berichtsperiode fordert uns die noch bis zum 25. Juni 2020 rückläufige Venus in den Zwillingen auf, unseren Umgang mit Werten, Ressourcen und auch Schulden zu überdenken. In Anbetracht des Lockdowns und seiner Folgen kann es auch um Fragen gehen wie: Darf die Gesundheit der Menschen über die wirtschaftlichen Interessen gestellt werden? Die Venus befindet sich am 3. Juni 2020 in Konjunktion mit der Sonne, was bedeutet, dass in diesen Tagen auch Entscheidungen getroffen werden. Doch so schnell sind diese Prozesse nicht abgeschlossen. Die rückläufigen Planeten Jupiter und Pluto im Steinbock zwingen bis in den Herbst hinein vermutlich auch durch Geschehnisse dazu, Wachstumsansprüche und Glaubensgrundsätze zu hinterfragen. Eine andere Note bringt der rückläufige Saturn im Wassermann hinein, thematisiert er doch zum einen die empfindlichen Einschränkungen unserer Freiheit und die Gefahr der Kontrolle durch die Behörden sowie zum anderen die Verantwortung, die wir eben gerade für unsere Freiheit übernehmen müssen. Doch damit noch nicht genug: Am 18. und 23. Juni 2020 werden Merkur und Neptun rückläufig. Der rückläufige Merkur im Krebs fordert dazu auf, Denk- und Kommunikationsmuster zu überprüfen und in diese Prozesse auch die Gefühlskomponente einzubeziehen. Viel länger dauert die Phase des rückläufigen Neptuns in den Fischen, der uns gerade durch die Pandemie bis Ende November 2020 vor Augen führt, wie schicksalshaft wir auf der Erde miteinander verbunden sind.  

Die Corona-Krise konfrontiert viele Menschen nicht nur mit Angst und Schrecken, sondern mit einer Vielzahl von widersprüchlichen Positionen, die sich oftmals aufs Schärfste bekämpfen. Mit dem Wechsel des Mondknotens am 5. Juni 2020 in die Zwillinge erteilt uns der Kosmos  eine neue Lektion, geht es doch bis zum 23. Dezember 2021 darum, sachliches, neutrales, flexibles und weltoffenes Denken und Kommunizieren zu trainieren. 

Es ist anzunehmen, dass in der Berichtsperiode vermehrt Skandale und Lügen auffliegen. Aber auch Missverständnisse und Fehler passieren häufiger, was wir jedoch mit einem achtsamen Verhalten weitgehend vermeiden können. Da die Zwillinge ein veränderliches Zeichen sind, muss in der Berichtsperiode mit grossen Veränderungen gerechnet werden. Das Bewusstsein erhöht sich nach allen Seiten, und dies bedingt gleichzeitig, dass es sich vom Alten zu verabschieden gilt. Die Welt wird nie mehr so sein, wie «vor Corona». Auch wenn sich die Lage als äusserst schwierig darstellt, ist dies dennoch eine gute Zeit für Menschen, die im wahrsten Sinne des Wortes bereit sind, «nach Corona» eine neue Erde zu gestalten. Schwieriger wird es für all diejenigen, die die alten Machtstrukturen und Verhaltensmuster beibehalten wollen. 

 

 

 

Die Einflüsse in den einzelnen Wochen

 

Diese Einflüsse tangieren Sie nur, wenn Konstellationen in Ihrem persönlichen Horoskop aktiviert werden. Sonst sind Sie lediglich in der einen oder anderen Form Zuschauer. 

 

Die Tage vom 20. bis zum 24. Mai 2020 – Mitgefühl oder ein Wirrwarr? 

Die Sonne wechselt am Mittwoch um 15.50 Uhr in die Zwillinge. Die bis zum 25. Juni 2020 rückläufige Venus in den Zwillingen lädt dazu ein, Denk- und Kommunikationsmuster in Beziehungen und über Werte zu überdenken. 

Am Freitag, dem Tag, über den die Venus regiert, gibt sich die Göttin ein Stelldichein mit Merkur. Zugleich bilden Sonne und Venus ein Quadrat zu Neptun in den Fischen. Dadurch wird von Donnerstag bis Samstagdie einfühlsame, tiefgründige und zugleich sachliche Denk- und Kommunikationsweise durch neue Impulse angeregt. Im Positiven sind Phantasie und Mitgefühl erhöht. Auf der Kehrseite gilt es, sich vor Illusionen zu hüten, was leicht die Gefahr in sich birgt, auf Betrügereien hereinzufallen. Es empfiehlt sich, in wichtigen, insbesondere finanziellen Angelegenheiten vorsichtig zu sein.  

Der Neumond am Freitag begünstigt einen Neubeginn oder Neuorientierung, und zwar auch in Verhandlungen, die sich um Ressourcen, Werte und Schulden drehen. Gerade in Anbetracht der schwierigen Lage wegen des Corona-Virus dürften auch komplexe ethische Fragen in den Vordergrund rücken, beispielsweise wieviel Leben, auch dasjenige von Tieren, wert sind und welche Risiken man eingehen will, um weitere wirtschaftliche Verluste zu vermeiden. 

Mars durchquert vom 13. Mai 2020 bis zum 28. Juni 2020 die Fische. In diesem Zeitraum wird gefühlsbetont, flexibel, ausweichend und da und dort auch chaotisch vorgegangen, was nicht heisst, dass keine Schritte unternommen werden sollen. Von Samstag bis Dienstag der folgenden Woche bildet Mars ein Sextil zu Uranus im Stier. In diesen Tagen gestaltet sich die Handlungs- und Durchsetzungsweise zukunftsorientiert, realistisch und zugleich empfindsam und hilfsbereit. Auf der persönlichen Ebene erkennt man vielleicht, dass man effizienter ist, wenn man mit Gleichgesinnten zusammenspannt. Im schwierigen Erleben jedoch kann es sein, dass unberechenbar und hinterrücks gehandelt wird.  

 

 

 

Die Woche vom 25. bis zum 31. Mai 2020 - Nehmen Sie sich Zeit für innere Prozesse

 

Venus ist bis zum 25. Juni in den Zwillingen rückläufig. Die Rückbesinnung auf den eigenen Wert und der Respekt vor den Wertvorstellungen anderer tragen dazu bei, Herausforderungen zu meistern. Zugleich verschwindet die Venus allmählich vom Abendhimmel, weil sie zur Sonne zurückläuft. Das bedeutet, dass bis Ende der Berichtsperiode innere Prozesse sowie die Überarbeitung von Angelegenheiten im Vordergrund stehen. 

 

Bis Dienstag gestaltet sich die Handlungs- und Durchsetzungsweise hilfsbereit und zugleich auch zukunftsorientiert. Nutzen Sie diesen sanften Einfluss, seien Sie offen für Impulse, die dazu beitragen, Bestehendes neu aufzugleisen, und packen Sie Gelegenheiten beim Schopf!

Die Tage von Donnerstag bis Samstag fordern dazu auf, sich im Denken und Kommunizieren von unseren Gefühlen und von unserem inneren Kind leiten zu lassen und nicht nur von der Vernunft, d. h. von dem, was man angeblich soll und darf. Dies ist deshalb so, weil sich Merkur in Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten im Krebs befindet.  

Die rückläufige Venus in den Zwillingen bildet von Mittwoch bis Sonntag ein Anderthalbquadrat zum rückläufigen Saturn im Wassermann. Dadurch fliessen nicht nur die Mittel, sondern auch die Emotionen sparsam, was zu gereizten Stimmungen führen kann. Man sei sich bewusst, Hindernisse sind dann ein Segen, weil sie uns die Möglichkeit geben, Unstimmigkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen und in den Finanzen zu bereinigen.   Ernüchterung stellt sich dort ein, wo über die Verhältnisse gelebt worden ist oder die Finanzen fehlen. Dies ist vermutlich gegenwärtig mehr als in anderen Zeiten wegen des Corona-Virus der Fall. 

Über das Wochenende können sich Denken und Kommunizieren leicht verwirrend gestalten. Dies deshalb, weil der gefühlsbetonte Merkur im Krebs ein Quinkunx zum rückläufigen Saturn im Wassermann bildet. Das kann sich so äussern, dass, wenn beispielsweise die eine Partei gefühlsbetont denkt und kommuniziert, die andere nüchterne Fakten will. Gut beraten ist, wer das, was er fühlt, vernünftig analysiert. 

 

 

 

Die Woche vom 1. bis zum 7. Juni 2020 - Weichenstellungen an allen Fronten  

 

In der Wochenmitte befindet sich die rückläufige Venus in Konjunktion mit der Zwillinge- Sonne, und zugleich bilden Venus und Sonne ein Quadrat zu Mars in den Fischen. Das bedeutet, dass von Montag bis Mittwoch der folgenden Woche ein leidenschaftlicher Wind in Beziehungen weht, wodurch sich schon wegen Kleinigkeiten ein Streit entfachen kann. Die Handlungsweise gestaltet sich grundsätzlich hilfsbereit und flexibel, was bei gutem Willen dazu beiträgt, Situationen für alle Beteiligten ökonomisch zu lösen. Das Problem ist, dass eine Spannung zwischen Zielen und Herzensangelegenheiten auf der einen und der Handlungs- und Durchsetzungsweise auf der anderen Seite besteht. Dies führt leicht dazu, auf jeden Impuls zu reagieren. Zum Beispiel: Man eilt jemandem zu Hilfe, auch wenn es gar nicht dringend ist, oder aber, man verabschiedet sich «französisch», d.h. man weicht aus oder macht sich von dannen, was sehr fies sein kann. Der Punkt ist, dass wir erst dann fähig sind, nachhaltig zu handeln, wenn wir unsere Ziele kennen. Viele Prozesse steuern in diesen Tagen auf einen Höhepunkt zu, wodurch Entscheidungen begünstigt werden. Im Zentrum stehen dabei materielle und immaterielle Werte, Schulden sowie der Umgang mit den gemeinsamen Ressourcen. Im Zusammenspiel aller wirkenden Einflüsse können manche Angelegenheiten und Vorhaben erst im Herbst definitiv in andere Bahnen gelenkt oder abgeschlossen werden. 

Man nutze diese Tage und hüte sich davor, wertvolle Zeit zu verlieren, indem man sich verzettelt oder längerfristige Ziele zugunsten von kurzfristigen Ablenkungen vernachlässigt. Im Potenzial sind dies nämlich höchst kreative Tage für positiv denkende, geistig offene und an sich selbst arbeitende Menschen. Dem Glück gehen manchmal Schwierigkeiten voraus. Vielleicht stellt gerade das, was einem in die Quere kommt, eine Chance dar, die man ansonsten nicht erhalten hätte. Im schwierigeren Erleben ist allerdings die Tendenz erhöht, dass nur der eigene Vorteil im Auge behalten wird, was sich langfristig nicht auszahlt und zu Unzufriedenheit führt. 

Der Götterbote Merkur bewegt sich vom 28. Mai bis zum 5. August 2020 durch den Krebs. Er bleibt deshalb so lange in diesem Zeichen, weil er vom 18. Juni bis zum 12. Juli 2020 rückläufig ist. In diesem Zeitraum gestalten sich Denken und Kommunizieren grundsätzlich gefühlsbetont und einfühlsam. 

 

Am Freitag bildet Merkur ein Sextil zu Uranus im Widder und ein Quadrat zu Chiron im Widder. Diese Konstellationen begünstigen von Donnerstag bis Samstag überall dort intensive Dialoge und Lösungsfindungen, wo die Bereitschaft vorhanden ist, sich mit den wunden Punkten auseinanderzusetzen. Es ist gut möglich, dass sich in diesen Tagen in Denkprozessen oder Gesprächen in irgendeinem Bereich neue Perspektiven eröffnen. Achtsamkeit ist dennoch geboten, weil leicht verletzende Worte fallen. Wer nicht ins Fettnäpfchen treten will, tut gut daran, sinnlose Diskussionen zu vermeiden oder aber, wenn es die Situation erfordert, klar Stellung zu beziehen, auch wenn es wehtun kann. 

 

Ein weiterer Höhe- oder Krisenpunkt ist mit dem Vollmond am Freitag erreicht. Es handelt sich dabei um eine partielle Halbschatten-Mondfinsternis. Der beste Weg, um mit angespannten Situationen umzugehen, liegt in einer sorgfältigen Analyse sowie im Vertrauen. Versuchen Sie, die verschiedenen Standpunkte und Facetten, die in ihrem Leben aktuell sind, möglichst ruhig von ihrer Mitte aus zu betrachten. Möglich ist, dass Glaubens- und Wertvorstellungen zu Spannungen führen. Wichtig dürfte sein, sich nicht an dem zu orientieren, was gewesen ist, sondern an dem, was ist. Es ist meistens nicht notwendig, auf alles sofort einzugehen. 

 

 

 

Die Woche vom 8. bis 14. Juni 2020 - Wechselbäder zwischen Emotionen und Logik 

 

Vergessen Sie nicht: Die Venus ist noch bis zum 25. Juni 2020 rückläufig. Es kann weiser sein, grössere Neuanschaffungen aufzuschieben und stattdessen Finanzen und Mittel in diesen Krisenzeiten sorgfältig durchzurechnen. 

 

Bis Mittwoch wirkt das Spannungsfeld zwischen der Sonne in den Zwillingen und Mars in den Fischen. Um die Balance nicht zu verlieren, tun wir gut daran, Prioritäten zu setzen und Energien zu bündeln. Wir müssen uns nicht schuldig fühlen, wenn wir nicht in der Lage sind, handelnd für andere da zu sein und gleichzeitig unsere Ziele zu verfolgen. Wichtig aber ist, dies klar zu kommunizieren. Dort, wo diese unterschiedlichen Kräfte erkannt werden, trägt das zugleich erhöhte Einfühlungsvermögen dazu bei, verhärtete Situationen aufzuweichen. Eine ganz andere Manifestation ist, dass ältere und jüngere Männer oder Väter und Söhne unterschiedliche Ideale vertreten und deshalb streiten. 

 

Von Mittwoch bis Freitag wirkt ein Quadrat zwischen der Zwillinge-Sonne und Neptun in den Fischen. Deshalb können Stimmungen zwischen einer gesprächigen, ja intellektuellen Leichtigkeit sowie einem erhöhten Einfühlungsvermögen und einer grossen Phantasie hin und her pendeln. Im besten Fall trägt dies dazu bei, sich in die Situation von anderen Menschen hineinzuversetzen und zugleich zukunftsorientiert Ziele zu verfolgen. Dennoch ist es ratsam, weder den Emotionen und Idealen, noch dem nüchternen Intellekt überstürzt zu folgen, sondern sorgfältig eines gegen das andere abzuwägen. Auch bei vertraglichen Vereinbarungen und finanziellen Angelegenheiten ist Vorsicht geboten. Dies auch deshalb, weil vermutlich vielerorts intensive Verhandlungen stattfinden, wie Finanzen und Ressourcen verwendet oder Schulden getilgt werden sollen. 

 

Von Freitag bis Montag der folgenden Woche gibt sich Mars ein Stelldichein mit Neptun in den Fischen. Handlungs- und Durchsetzungsweisen gestalten sich deshalb empfindsam, hilfsbereit, aber auch chaotisch und ausweichend. Sensibilität und Mitgefühl gegenüber ungerechten Vorgehensweisen sind erhöht, was dazu führen kann, dass es einem schwer fällt, zu sich selbst zu stehen und Nein zu sagen. Da nicht die gleichen Energiereserven wie zu anderen Zeiten zur Verfügung stehen, ist es weiser, sich keine Höchstleistungen abzuringen. Im Zweifelsfall ist es besser, Entscheidungen aufzuschieben und das, was uns beschäftigt, ruhen zu lassen.

 

 

 

Die Tage vom 15. bis zum 20. Juni 2020 – Stillstand ist kein Rückschritt

Am Montag könnte die allgemeine Stimmungslage ziemlich wechselhaft sein. Dies deshalb, weil zum einen keine überflüssigen körperlichen Kräfte zur Verfügung stehen und zum anderen, weil eben trotzdem das Überarbeiten von Angelegenheiten sein muss.  

Merkur und Neptun werden am 18. Juni bzw. 23. Juni 2020 rückläufig. Durch den Richtungswechsel steht Merkur von Dienstag bis Sonntag und Neptun von Dienstag bis Samstag der folgenden Woche von praktisch still. Dies kann dazu führen, dass es in Beziehungen und Finanzen sowie im Bereich der Kommunikation oder auch im Strassen- und öffentlichen Verkehr zu Blockaden kommt. Doch Stillstand ist kein Rückschritt. Konstruktiv können diese Energien genutzt werden, wenn man sich bewusst ist, dass in den nächsten drei Wochen das Überarbeiten von Angelegenheiten Priorität hat. Diese Thematik wird intensiviert durch den Umstand, dass auch die Venus noch bis zum 25. Juni 2020 rückläufig ist. Durch die ebenfalls rückläufigen Planeten Jupiter, Saturn und Pluto, wird es allerdings bis in den Herbst hinein darum gehen, Vergangenes und Gegenwärtiges aufzuarbeiten, damit die Schritte in die Zukunft auch gelingen.

Wer die Zeichen der Zeit erkennt, dem helfen von Mittwoch bis Sonntag die harmonischen Aspekte, die Mars zuerst zu Pluto und dann zu Jupiter bildet, Transformations- und Erneuerungsprozesse in Strukturen und Systemen einzuleiten. Dort, wo stur am Alten und an Privilegien festgehalten wird oder masslose Forderungen gestellt werden, ist die Tendenz zu Macht- und Autoritätskonflikten erhöht.  

 

Die Sonne wechselt am Samstag, 20. Juni 2020 um 23.45 Uhr in den Krebs. Die diesjährige Sommersonnenwende findet demnach in unserer Zeitzone kurz vor Mitternacht statt. Der Zeichenwechsel der Sonne von den Zwillingen in den Krebs gestaltet sich also äusserst intensiv, findet doch am Sonntag eine ringförmige Sonnenfinsternis statt, die bei uns nicht sichtbar ist. Mehr darüber in der nächsten Zeitqualität. 

 

© Ruth Siegenthaler

18. Mai 2020 

Lektorat: Helga Eichner, München D