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Gedanken zur Zeitqualität in der Schütze-Periode 2022

Die monatliche Kurzfassung der „Zeitqualität“ stelle ich unzähligen Leserinnen und Lesern seit Jahren kostenlos zur Verfügung. Wenn Sie meine Arbeit mit einem finanziellen Beitrag unterstützen möchten, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Doch nicht nur: Ich würde eine solche Geste auch als Wertschätzung meiner Arbeit empfinden. Vielen Dank!

 

 

von Ruth Siegenthaler.

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© alle Rechte bei Ruth Siegenthaler. 

 

 

Die Wahrheit im eigenen Sein

 

Die Sonne wechselt am 22. November um 9.22 Uhr in den Schützen. Der Schütze ist ein veränderliches Feuerzeichen und mag uns oberflächlich betrachtet dazu anfeuern, unsere Weihnachtseinkäufe zu machen und die Festtage zu planen. Auch wenn dies die einen oder anderen kurzfristig von den traurigen Geschehnissen im Weltgeschehen abzulenken mag, genügt dies unserer Seele und unserem Geist nicht, weil sie eine ganz andere Nahrung brauchen, nämlich Liebe, Weisheit und Vertrauen.

 

Man spricht seit Jahren vom «Great Reset», der in den letzten Jahrzehnten durch subtile Kontrollen und die Machtübernahme von Grosskonzernen immer mehr an Boden gewann. Der aktuelle globale Wahnsinn ist wahrhaft erschreckend, jedes Lager will die Wahrheit für sich gepachtet haben, Gegner werden mit Sanktionen bestraft und Kriege mit Lügen vom Zaun gebrochen. Kriege sind ein Wirtschaftsfaktor und jeder Politiker, der für Waffenlieferungen plädiert, ist entweder dumm oder mit den Mächtigen verbandelt, konnte doch noch nie Frieden mit solchen Massnahmen geschaffen werden. Das ist alles nicht neu - im Gegenteil, es war quer durch die Geschichte schon immer so. Nun, das Zusammenspiel aller Einflüsse gibt uns in dieser Zeit Gelegenheit, dies zu ändern, findet doch synchron zu diesen äusseren Geschehnissen ein «Great Reset» in unserem Inneren statt, der den Zugang zu Mitgefühl, Weisheit und Liebe und damit zu unserer göttlichen Macht und Kraft öffnet.

 

In der Berichtsperiode aktivieren der seit dem 30. Oktober 2022 bis zum 12. Januar 2023 rückläufige Mars in den Zwillingen sowie die rückläufigen Planeten Jupiter und Neptun in den Fischen zusammen mit Merkur, Venus und Sonne im Schützen das veränderliche Kreuz. Die Jungfrau, das vierte Zeichen im veränderlichen Kreuz übernimmt eher die Rolle der grauen Eminenz, weil sich, abgesehen von einem kurzfristigen Besuch des Mondes, in der Berichtsperiode kein Planet in diesem Zeichen aufhält. Das heisst, es gilt, sich bewusst an die bescheidene und analytische Jungfrau zu erinnern, die uns hilft das zu tun, was unser Körper und die Erde brauchen, denn ohne die beiden funktioniert nichts. Dies ist auch deshalb wichtig, weil Uranus im Stier und Pluto im Steinbock, beides Erdzeichen, gleichzeitig Erneuerungen und Transformationsprozesse aktivieren, die unsere volle Aufmerksamkeit erfordern. Nun zurück zum veränderlichen Kreuz, das nicht dazu da ist, dass wir das Kreuz auf uns nehmen, sondern uns vielmehr dazu motiviert, unser Sein in alle vier Himmelsrichtungen auszudehnen und friedvolle Veränderungen voranzutreiben. Doch kann auch das Gegenteil eintreten, ist doch die Gefahr eines Dritten Weltkriegs noch nicht gebannt. Zudem stellen uns der Hunger sowie die Flüchtlings- und Klimakrise, die auch mit dem organisierten «Great Reset» zu tun haben, vor enorme Herausforderungen.

 

In der Berichtsperiode stehen die Opposition zwischen Merkur und dem rückläufigen Mars vom 28. November 2022 sowie der Vollmond vom 8. Dezember 2022 im Fokus. Es ist anzunehmen dass die Weichen neu gestellt werden sowie Wahrheiten ans Licht kommen, die zu grossen Rechtskonflikten führen werden. Dennoch, wenn wir gerade in der Adventszeit die Wahrheit in unserem Sein suchen, dann können wir fast in Echtzeit beobachten, wie unsere eigene Ausstrahlung immer grössere Kreise zieht und unsere Umwelt beeinflusst, auch wenn wir dies kaum wahrnehmen. Der Mensch, egal wie alt er ist, braucht ein Ziel (Schütze), auch wenn er das Angestrebte vielleicht nicht beenden kann. Das soll uns nicht traurig stimmen. Zusammen mit Jupiter und Neptun in den Fischen, können wir uns ganz simpel dazu entschliessen, ein liebender Mensch zu sein. Das ist doch grossartig, genügt vollkommen und macht die Welt vollkommen.

 

Die Einflüsse in den einzelnen Wochen

Diese Einflüsse tangieren Sie nur, wenn Konstellationen in Ihrem persönlichen Horoskop aktiviert werden. Sonst sind Sie lediglich in der einen oder anderen Form Zuschauer.

 

 

Die Tage vom 22. bis 27. November 2022 – Zurückfinden zum eigenen Weg

Die Sonne wechselt am Dienstag um 9.22 Uhr in den Schützen. Das Stelldichein von Merkur und Venus, die nach langer Abwesenheit nun als Abendsterne wieder zu sehen sind, war am Montag genau. Merkur und Venus, die bis in den Dezember 2022 gemeinsam durch den Schützen laufen, kommen vordergründig leichtfüssig daher. Doch man lasse sich nicht täuschen, stehen doch die beiden am Himmel im Sog von Antares im Sternbild Skorpion. Dadurch weht ein intensiver und leidenschaftlicher Wind in Beziehungen, was zu tiefgründigen, aber auch verbissenen Diskussionen über Werte, Finanzen und Weltanschauungen führen wird.

 

Ebenfalls am Montag bilden die Skorpion-Sonne und der rückläufige Jupiter in den Fischen ein Trigon miteinander. Diese Konstellationen wecken grundsätzlich die Vorfreude auf das, was kommen mag. Auch der Schütze blickt gerne in die Zukunft, doch da Mars rückläufig ist, gilt es eben zurückzublicken, weil es auch darum geht, Handlungsweisen und Kommunikationsmethoden den aktuellen Verhältnissen anzupassen. 

 

Zum Innehalten lädt Jupiter ein, der am Mittwoch in den Fischen direktläufig wird und deswegen bis Ende der Woche praktisch still steht. Es ist also weise, nichts zu überstürzen, da es zu Verzögerungen kommen kann. 

 

Der Höhepunkt der Woche bildet der Neumond im Schützen, der die Suche nach der Wahrheit schürt. Dies kann sich so äussern, dass man in den Tagen vor und nach dem Neumond mit Lügen, auch mit Lebenslügen konfrontiert wird. Wir leben in einer Zeit des Aufbruchs, des Zurückfindens zum eigenen Weg, was oft ein Umdenken in gewissen Dingen erfordert. Doch das Problem ist, dass häufig über Dinge geredet wird, die man eigentlich nicht genau weiss und nie erfahren hat. Deshalb ist es weise, sich weder in Meinungen, noch in Überzeugungen, wie etwas sein muss, zu verbeissen, sondern den Mut zu haben und sagen, dass man sich zuerst informieren muss.  

 

Nächsten Montag bildet der rückläufige Mars in den Zwillingen ein Trigon zu Saturn im Wassermann. Diese Konstellation unterstützt uns von Freitag bis Donnerstag der folgenden Woche, Handlungsweisen und Konzepte zu überprüfen und zu überarbeiten.

 

 

Die Woche vom 28. November bis zum 4. Dezember 2022 – Nutze ich meinen Verstand?

Der noch bis zum 12. Januar 2023 rückläufige Mars in den Zwillingen lädt dazu ein, das Tempo zu mässigen. Es lohnt sich, innere Beweggründe sorgfältig zu beachten, da die Gefahr besteht, Dinge zu tun, die man eigentlich nicht will. 

 

Der rückläufige Mars bildet am Montag ein Trigon zu Saturn im Wassermann und am Dienstag eine Opposition zu Merkur im Schützen. Diese Aspekte begünstigen bis Donnerstag konzentriertes und flexibles Handeln sowie zielgerichtete Verhandlungen, die eher darauf ausgerichtet sind, Vergangenes zu berichtigen und neue Aktionsspielräume aufzugleisen. Da Mars auch ein Krieger, Saturn ein Kontrollfreak und Merkur ein gewiefter Verhandler ist, können sich die Dinge je nach Betrachtungsweise zum sogenannten Guten als auch zum sogenannten Schlechten hin entwickeln (siehe auch Kap. 5). Möglich ist zum Beispiel, dass im Weltgeschehen mit verführerischen Angeboten oder mit Ausübung von Druck versucht wird, Systeme umzustrukturieren, um die Geschicke in die gewünschte Richtung zu lenken. Viele Systeme schenken uns Sicherheit, sie sind zur Gewohnheit geworden, doch sie werden auch dazu benutzt, Kontrolle auszuüben. Bevor man sich auf etwas einlässt, sollte man sich deshalb über die langfristigen Konsequenzen Gedanken machen. 

 

Eine ganz andere Strömung setzt im Grundtenor Mitte der Woche ein, weil Neptun in den Fischen sein Tempo verlangsamt wegen seines Wechsels zur Direktläufigkeit am Sonntag. Es kann sein, dass soziale Projekte, künstlerische Arbeiten usw. ins Stocken geraten. Seine schönsten Qualitäten kann Neptun entfalten, wenn man sich Zeit nimmt, seinen Träumen nachzugehen, die unseren Blick für verborgene Hintergründe weiten. Dies ist wichtig, weil durch andere Einflüsse die Hektik überhand nehmen kann.

 

Am Donnerstag steht der rückläufige Mars in Opposition zu Venus im Schützen. Da sich Mars gleichzeitig in grösster Erdnähe befindet, fliessen uns im Positiven Impulse und vergangenes Wissen zu, um die Dinge anders als gewohnt anzupacken. Da sich im wahrsten Sinne des Wortes Venus und Mars duellieren, klaffen von Mittwoch bis Freitag Bedürfnisse und Überzeugungen sowie auch kulturell bedingte Ansichten auseinander. Ein krasses Beispiel, das zu diesen Konstellationen passt, war, als kürzlich der katarische WM-Botschafter Khalid Salman in einem Interview Homosexualität als Geisteskrankheit bezeichnete, eine Äusserung, die in unserem Kulturkreis als „geisteskrank“ angesehen werden kann. Nun, aus welchem Blickwinkel man die wirkenden Konstellationen auch immer betrachtet, die Schütze-Venus ist weltoffen und hat den Mut, unbekannte Wege einzuschlagen. Im Gegensatz dazu handelt der rückläufige Mars in den Zwillingen lokal, was durchaus mit der Aufforderung verbunden sein kann, männliches Verhalten zu überdenken und sich den neuen Perspektiven der Venus im Schützen zu öffnen. Die Stimmung ist jedenfalls hitzig; möglich, dass unkonventionelles, spontanes Handeln und abenteuerliche Beziehungen sich segensreich entfalten können. Dennoch gilt es, sich vor überstürzten Handlungen in Acht zu nehmen. Zusammenfassend können wir sagen: Im ganz gewöhnlichen Alltag ist es weise, sich auf das zu konzentrieren, was getan werden muss und die Inspirationskraft von Venus und Merkur im Schützen zu nutzen, um sinnvolle Veränderungen anzustossen, die dem Leben eine frische Farbe geben. Kurz und gut, es können Tage des Liebens, des Leidens und des leidenschaftlichen Begehrens sein, die Menschen, Gemeinschaften, Organisationen und Völker zueinander führen, aber auch voneinander trennen.

 

Am Freitag bilden nun Merkur und am Sonntag Venus ein Quadrat zum rückläufigen Neptun in den Fischen. Merkur und Venus, die sich im extrovertierten Schützen aufhalten, haben eine philosophische Ader. Ihr Bedürfnis nach Wachstum und Expansion ist eher auf die äussere Welt gerichtet. Im Kontrast dazu bevorzugt Neptun in den Fischen die Stille, was durch seine stationäre Phase intensiviert wird. Wie auch immer, es prallen unterschiedliche Bedürfnisse und Wahrheiten aufeinander, die, wenn man sich bemüht, sich in die Lage Anderer zu versetzen, durchaus einer Lösung zugeführt werden können. Zukunftsgerichtetes Denken und Kommunizieren kann auch bewirken, dass grosse Zusammenhänge erfasst werden, was wiederum dazu befähigt, in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie mit Werten und Finanzen flexibler und weltoffener umzugehen. Im schwierigeren Erleben haben Betriebsblindheit oder Rechthaberei das Sagen.

 

Fassen wir die Einflüsse in dieser Woche zusammen: In der ersten Wochenhälfte ging es mit Saturn und Mars darum, sich mit klaren und vielleicht auch zu harten Regeln und Gesetzen (Saturn) zu befassen. In der zweiten Wochenhälfte kann es dank Merkur, Venus und Neptun gelingen, Weitsicht, Mitgefühl und gegenseitiges kulturelles Verständnis zum Zuge kommen zu lassen, wodurch enge, pharisäerhafte Gesetze gesprengt werden. Da jedoch die Tendenz zu Täuschungen erhöht ist, wäre es weiser, nicht in jedem Fall sofort zu reagieren, sondern zuerst nachzudenken und den Mut haben, nur das zu tun, was der eigenen Integrität entspricht. Es ist nicht zu empfehlen, finanzielle Risiken einzugehen oder unsichere Verträge zu unterzeichnen. Im schwierigeren Erleben kann dieser Einfluss Übertreibungen und auch Lug und Betrug fördern.

 

 

Die Woche vom 5. bis zum 11. Dezember 2022

Loslassen und Erhalten – Rechtskonflikte - Friedensverhandlungen

Neptun ist seit Sonntag direktläufig, braucht aber bis Mittwoch, bis er wieder in Fahrt kommt, was sich so auswirkt, dass beispielsweise soziale Anliegen oder kreative Arbeiten stockend verlaufen. Mars ist noch bis zum 12. Januar 2023 rückläufig und empfiehlt achtsames Handeln. Zusammenfassend kann man sagen: Es ist gut, diese Zeit auch für eine Selbstreflexion zu nutzen. Und nun zu den Aspekten, die die Planeten untereinander bilden und die uns Auskunft geben, in welchen Etappen sich die Woche entfalten wird.

 

Am Dienstag bildet Merkur im Schützen ein Quadrat zu Jupiter in den Fischen. Dadurch ist von Montag bis Mittwoch das Bedürfnis erhöht, sich auf die Wahrheits- und Visionssuche zu begeben. Da die Tendenz zu Übertreibungen und unrealistischen Versprechen erhöht ist, empfiehlt es sich, sich selbst und anderen nicht alles zu glauben.    

 

Der Vollmond vom Donnerstag ist ausserordentlich kraftvoll, weil zugleich der rückläufige Mars in Konjunktion mit dem Mond und in Opposition zur Sonne steht. Im Sog des Vollmondes vom Donnerstag steht zudem das Quadrat zwischen der Schütze-Venus und Jupiter in den Fischen, welches am Freitag exakt ist. In diesen Tagen befinden sich Prozesse auf einem Höhepunkt. Man kann es nicht anders sagen, die Tage vor und nach dem Vollmond sind prophetisch. Kann man das Steuer noch drehen? Sicher, doch man muss sich entscheiden, ob man eine Dutzendware sein will oder den Mut hat, den eigenen Weg zu gehen. Im Kreuzfeuer stehen Überzeugungen, Wahrheiten, Glaubensgrundsätze, die im Dialog oder durch das eigene Hinterfragen zu einem tieferen Wissen und Verstehen führen können. Doch Wahrheiten und Erkenntnisse, die wir erarbeiten oder die uns zufliessen, können beflügeln, uns aber auch in eine Sinnkrise stürzen. Deshalb ist es weise, sich in diesen Tagen nicht von äusseren Einflüssen umtreiben zu lassen wie ein Blatt im Wind, sondern sich die Mühe machen, Meinungen und Überzeugungen zu hinterfragen. Wer ein erfülltes Leben leben möchte, wird wohl nicht darum herumkommen, sich aus Beziehungen zu lösen, in denen weder ein individuelles Sein möglich ist, noch die eigene Würde respektiert wird. Da die Tendenz zum Übertreiben gegeben ist, warte man mit verbindlichen Zusagen und mit grösseren finanziellen Ausgaben besser ein paar Tage zu. Möglich ist, dass sich in diesen Tagen die Wut über Dinge entlädt, die einfach nicht gerecht sind.

 

 

Die Woche vom 12. bis zum 18. Dezember 2022 – erhöhte Hilfsbereitschaft

In dieser Woche sind keine wichtigen neuen Aspekte wirksam. Zeit zum Aufatmen, Zeit zum Nichtstun oder Zeit, um in Ruhe das zu tun, was gemacht werden muss. Mars ist in den Zwillingen rückläufig, handeln und kommunizieren sie achtsam, um unangenehme Ereignisse zu vermeiden.

 

Am Mittwoch bildet die Schütze-Sonne ein Quadrat zu Neptun in den Fischen. Dadurch sind von Samstag bis Montag der kommenden Woche Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft und Phantasie erhöht, was dazu beiträgt, verhärtete Situationen aufzuweichen. Dennoch ist es ratsam, weder den Emotionen und Idealen, noch dem nüchternen Intellekt einfach so zu folgen, sondern sorgfältig eines gegen das andere abzuwägen. Das Trigon zwischen Merkur im Steinbock und dem aufsteigenden Mondknoten im Stier fordert gleichzeitig dazu auf, es nicht nur bei den Worten bleiben zu lassen, sondern diese auch zu Papier zu bringen oder gar umzusetzen.

 

Der rückläufige Mars bildet am Freitag ein Quinkunx zu Merkur im Steinbock und am Sonntag ein Anderthalbquadrat zu Pluto im Steinbock. Diese häufig unbewusst wirkenden Spannungsaspekte stacheln von Donnerstag bis Montag der folgenden Woche dazu an, einmal neue Handlungsweisen zu probieren. Zu gereizten Situationen kommt es immer dann, wenn es schwer fällt, flexibel auf sich verändernde Umstände zu reagieren. 

 

 

 Die Tage vom 19. bis zum 21. Dezember 2022 – Routine durchbrechen

Am Montag macht die Steinbock-Venus einen Quinkunx-Aspekt zum rückläufigen Mars in den Zwillingen. Venus im Steinbock mag verbindliche Beziehungen, doch mit dem rückläufigen Mars in den Zwillingen kann das Bedürfnis erhöht sein, die Routine zu durchbrechen. Ob nun Chancen ergriffen werden, um zumindest einmal neue Optionen wahrzunehmen, oder ob es zu Streitigkeiten kommt, hängt von den beteiligen Personen ab.

Die Sonne wechselt am Mittwoch um 21.49 Uhr in den Steinbock. Uns steht erneut eine spannende Berichtsperiode bevor.

 

 

 

Ruth Siegenthaler

17. November 2022

Lektorat: Helga Eichner, München D